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manager-lounge Newsletter Januar 2009

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local lounge Köln: Eröffnung im März

Köln Rizor Die manager-lounge wächst weiter - im Frühjahr 2009 mit einem neuen local lounge Standort in der Köln. Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung am 31.03. spricht der Beststellerautor Stefan F. Gross über „Beziehungsintelligenz“. >>weiterlesen

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Wissensnetzwerk: Die aktuellen Diskussionen

Zu weiteren Diskussionen

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local lounge Stuttgart: Erfolgsfaktor Stimme

local-lounge-Stuttgart-Dezember-2008-Stimme-5 Jede Führungskraft arbeitet mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, um erfolgreich zu sein. Ein dabei bedeutender und vielfach unterschätzter Faktor ist der Einsatz der eigenen Stimme, die oftmals von Managen und Unternehmern in ihrer Wirkung verkannt wird. Dass das ein Fehler sein kann, bewies Petra Ziegler, Management-Trainerin und Coach für Stimme, Sprechen und Sprache in ihrem vorweihnachtlichen Vortrag in der local lounge Stuttgart. >>weiterlesen

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local lounge München: Der Dreiklang des Erfolgs

419675_orchestra_nl Ein Unternehmen führen oder ein Orchester dirigieren - der Unterschied ist gar nicht so groß. Der Dirigent Christian Gansch gab den Mitgliedern der manager-lounge anhand origineller Musikbeispiele Tipps, wie man andere für seine Ideen begeistert, die Wahrnehmungskraft schärft und Stress souverän bewältigt. >>weiterlesen

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local lounge Hannover: Die Hand am Geldhahn

local-lounge-Hannover-Nov-2008-Kind2 Martin Kind kann ohne Weiteres als schillernde Persönlichkeit bezeichnet werden. Als Vorsitzender des Fußballvereins Hannover 96 polarisiert er seit Jahren. Nun möchte der Unternehmer die deutschen Spitzenclubs für Investoren öffnen. Ein gewagtes Anliegen - >>weiterlesen

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Terminvorschau

local lounge Hannover: 13.01.2009, 19 Uhr

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Thema: Jägermeister - vom Magenbitter zum Szenegetränk
Referent: Jack Blecker, Vorstandsmitglied der Mast-Jägermeister AG

local lounge Stuttgart: 15.01.2009, 19 Uhr

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Thema: Stuttgart 21- Auswirkungen auf die Landeshauptstadt
Referent: Gerhard Rotermund, Projektleiter der Stadt Stuttgart (beim Tiefbauamt)

local lounge Hamburg: 20.01.2009, 19 Uhr

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Thema: 3-Gang Menü als Teamleistung: Kochen mit A. Freeman
Referent: Kochbuchautor und SPIEGEL - Gastronomiechef Alfred Freeman

local lounge Berlin: 21.01.2009, 19 Uhr

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Thema: Produktdokumentationen im Kontext Risikomanagement
Referent: Dr. Michael Schaffner, Geschäftsführer euroscript Deutschland GmbH

local lounge München: 22.01.2009, 19 Uhr

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Thema: Finanzierungsalternativen im Mittelstand
Referent: Dr. Andreas Kloyer, Partner der Kanzlei SIBETH

local lounge Frankfurt: 28.01.2009, 19 Uhr

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Thema: Kulturschock - Das Leben als Expat
Referent: David Hart, Geschäftsführer der PR-Agentur Communication Solution GmbH & Initiator des Newcomers Network

local lounge Düsseldorf: 29.01.2009, 19 Uhr

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Thema: Schauspielhaus Düsseldorf- Erfolgreich Kultur managen
Referent: Manfred Weber, Geschäftsführender Direktor und Kaufmännischer Geschäftsführer Schauspielhaus Düsseldorf

local lounge Nürnberg: 03.02.2009, 19 Uhr

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Thema: Richtig Führen in Veränderungsprozessen
Referent: Martin Irmler und Ulrich Körner sind geschäftsführende Gesellschafter von result. learning & transfer

Zu weiteren Veranstaltungen

local lounge Köln: Eröffnung im März

Wenn Sie die These unterstützen, dass das Berufsleben eigentlich ein Beziehungsleben ist, dann finden Sie am 31.03.2009 bei der Auftaktveranstaltung der local lounge Köln heraus, wie Sie diese Beziehungen besser gestalten können.

Herr Stefan F. Gross, Managementdozent und Bestsellerautor eröffnet mit seinem Vortrag darüber, wie man die Qualität der Beziehungen zu Geschäftspartnern und Kunden verbessert und intensiviert die local lounge Köln. „Beziehungsintelligenz- Talent und Brillanz im Umgang mit Menschen“ lautet das Thema des Abends des namhaften Speakers. Gross, der seit über 20 Jahren anerkannte Unternehmen bei der Gewinnung einer Spitzenstellung bei der Kundenorientierung und Kundenbindung unterstützt und berät. Auf welchem Feld Unternehmen auch tätig sind, in letzter Konsequenz entscheidet die Qualität der Beziehungen zu dem Umfeld, unter welchen Rahmenbedingungen man arbeitet, wie schnell man vorankommt und ob Ziele erreicht werden.

Das Amt des local lounge Präsidenten in Köln wird Stefan Rizor übernehmen. Rizor ist Anwalt und Managing Partner bei der Kanzlei Osborne Clarke. Vorher war er 11 Jahre für die Kanzlei Graf von Westphalen erfolgreich tätig, zuletzt ebenfalls im Partnerstatus.
Privat ist der Jurist vielseitig engagiert: die noch aus Studienzeiten bestehende Verbindung zu Kanada lässt ihn heute als Mitglied des Vorstands der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft, sowie als Präsident im German Canadian Business Club agieren. Aber auch lokal engagiert er sich: so ist er u.a. Förderer des legendären „Senftöpfchentheaters“.

Wir freuen uns, somit einen ausgewiesenen Netzwerker und Kenner der Stadt gefunden zu haben und sind gespannt auf zahlreiche, spannende Veranstaltung in der Dom-Stadt. Vorab bedanken wir uns bei ihm schon jetzt für sein Engagement und Einsatz für die manager-lounge!

Neuerungen gibt es auch in der local lounge Stuttgart: Jürgen Schmidt wird dort das Präsidentenamt von Frau Cornelia Möhrlen übernehmen, die aus persönlichen Gründen das Amt abgeben wird, uns aber selbstverständlich als aktives Mitglied erhalten bleibt. Frau Möhrlen gilt auch an dieser Stelle unser großer Dank für Ihr sehr erfolgreiches und persönliches Wirken für die manager-lounge in den zurückliegenden Jahren!
Die Auftaktveranstaltung unter der neuen Ägide von Herrn Schmidt wird am 15. Januar stattfinden, und zwar mit dem Thema „Stuttgart 21 - Auswirkungen auf die Landeshauptstadt.“

Eine weitere Stabsübergabe gab es auch in Bielefeld: die berufliche Entwicklung hat dort den bisherigen Präsidenten der local lounge Bielefeld, Herrn Dr. Ralf Struthoff, in die Londoner City verschlagen. Erfreulicherweise konnten wir mit Alexander Graf Matuschka einen mehr als würdigen Nachfolger gewinnen, der mit der Februarveranstaltung in Bielefeld seinen Einstand geben wird.

Alle drei Präsidenten begrüßen wir sehr herzlich in Ihren Ämtern und freuen uns auf eine erfolgreiche und intensive Zusammenarbeit!

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local lounge Stuttgart: Erfolgsfaktor Stimme

Da wir ständig und überall mit unserer Stimme kommunizieren, erscheint es in Nachhinein fast ein bisschen seltsam, das diesem Kommunikationsmittel so wenig Beachtung geschenkt wird. 38% dessen, was wir kommunizieren wird allein durch die Stimme transportiert, am Telefon sind es naturgemäß viel mehr, nämlich 85%, begann Petra Ziegler ihren Vortrag vor 40 Mitgliedern der manager-lounge. Und gerade als Führungskraft ist es besonders wichtig, darauf zu achten, wie man etwas und sich selbst präsentiert.

Durch Körpersprache und somit auch Sprache werden Botschaften gesendet - ob wir wollen oder nicht. Seien es Überforderung oder Ängstlichkeit, Selbstsicherheit oder Kompetenz, für eine Führungskraft ist es eminent wichtig, die variablen Faktoren in der eigenen Stimme zu kennen und sie für sich im positiven Sinne zu nutzen. Stimmlage, Lautstärke, Geschwindigkeit und Modulation entscheiden darüber, ob ein Redner kompetent oder inkompetent wirkt.

Frau Ziegler gab den Ton an: „Stehen Sie bitte gerade und achten Sie auf die Körperhaltung. Diese sollte auch bei Sitzen 90 Grad sein.“ Und „Atmen Sie in den Bauch. Und summen Sie ein „Ohm“ auf einem Ton, der weich und warm klingt: das ist Ihre natürlich Sprechstimme.“
Stehend, mit Luftballons vor dem Mund, versuchen die anwesenden Manger den Rat zu befolgen, die Vokale vorne zu sprechen und somit die Vibration der Stimme zu erfahren.

Auch der Klassiker des Korkens durfte dafür nicht fehlen: „Stecken Sie einen Korken 1 cm tief zwischen die Zähne und versuchen Sie deutlich und klar zu sprechen!“ Was zum Teil etwas seltsam aussieht, ist sehr effektiv- und die Manager im Raum des Automobilclubs sind zum Teil überrascht über das positive Ergebnis. „In meiner Position muss ich Geschäftspartner überzeugen und Mitarbeiter motivieren- da ist es sehr nützlich, gezielt auf die eigene Stimme einzugehen!“, so ein anwesender Manager anschließend beim Dinner „und außerdem möchte schließlich jeder, der etwas zu sagen hat, gehört werden.“

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local lounge München: Der Dreiklang des Erfolgs

Musik von Sergej Rachmaninow anstatt einer Powerpoint-Präsentation. Erfrischend ungewöhnlich ist nicht nur der Vortragsstil, sondern auch das Thema der manager-lounge-Veranstaltung in München: „Vom Solo zur Sinfonie - was Unternehmen von Orchestern lernen können". Doch Referent Christian Gansch zieht seine Zuhörer sofort in seinen Bann - keine Überraschung für jemanden, der weltweit vor großen Häusern mit renommiertesten Orchestern aufgetreten ist.

Der Österreicher dirigierte unter anderem das englische BBC Orchester, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Russian National Orchestra und das Pariser Orchestre Philharmonique de Radio France. Darüber hinaus produzierte er als Manager in der Musikindustrie weltweit über 190 CDs - mit Künstlern wie Pierre Boulez, Claudio Abbado und Anna Netrebko.

„In den Proben sind Konfliktbereitschaft und Reibungsprozesse wichtig“

Seine internationalen Erfahrungen in der Musik- und Wirtschaftswelt bilden das Fundament für seine Tätigkeit als Referent und Experte für Unternehmensführung. Gansch analysiert nun die Strukturen und Arbeitsabläufe von Orchestern und zeigt anhand von Beispielen, wie inspirierend ein Transfer orchestraler Lösungsstrategien für Unternehmen sein kann.

„Es gibt viele Parallelitäten zwischen Unternehmens- und Orchesterstrukturen“, sagt Gansch: „So spielen in Toporchestern über 100 international rekrutierte Spitzenkräfte - mit dem Unterschied zu einem Konzern, dass sie statt in großzügig eingerichteten Einzelbüros auf engstem Raum sitzen, also quasi wie bei einem Dauerseminar.“ Im Orchester gibt es genauso wie in einem Unternehmen verschiedene Abteilungen, das Wechselspiel der Kräfte ist dementsprechend wichtig. „In den Proben sind Konfliktbereitschaft und Reibungsprozesse wichtig, um beim Konzert Harmonie zu erzeugen“, berichtet Gansch.

Wahrnehmen - entscheiden - handeln

Wichtig sei, dass alle Mitspieler gegenseitig ihre Motive und Ansichten einschätzen können. Offene Karten sind hier von Vorteil. „Nicht eine von vornherein übereinstimmende Meinung schafft Harmonie, sondern die Offenheit im Umgang mit Unterschiedlichkeit“, sagt Gansch. Für die Position des Dirigenten beziehungsweise des Unternehmenslenkers nennt er sein Erfolgsrezept: „Dirigieren nach Inhalt und nicht nach Ego - das wünsche ich mir auch für die Wirtschaft“. Gerade in schwierigen Zeiten wie in diesem Jahr würde das der Wirtschaft gut tun. „Die Finanzkrise beweist es, wir haben den Tunnelblick idealisiert“, so Gansch zum Verhalten in Stresssituationen: „Im Tunnel handelt man souverän, die Lebenswirklichkeit ist dann oft zu komplex. Ein guter Dirigent nimmt wahr, was ihn verunsichert.“

„Wahrnehmen - entscheiden - handeln“ sind deshalb laut Gansch auch die drei wichtigsten Schritte zu mehr Führungskompetenz. Nur wer Entscheidungen auf einer ausgewogenen Wahrnehmung gründet, gewinne die nötige Sicherheit, Situationen richtig einzuschätzen und Widerstände besser auszuhalten. „Ich kann nicht auf Dauer gegen die Identität einer Cello-Gruppe dirigieren. Das merkt das Publikum - beziehungsweise die Kunden“. Als Beispiele für den Dreiklang des Erfolgs spielt Gansch den Mitgliedern der manager-lounge originelle Beispiele aus der Welt der Musik vor, darunter italienische und französische Orchesterarbeiten. Für das Wechselspiel der Kräfte standen Ausschnitte aus dem Mambo "Westside Story-Dances" von Leonard Bernstein. Und die eher ruhigen „Sinfonischen Tänze“ von Sergej Rachmaninow zeigten hingegen, dass es auch Momente geben muss, in denen sich das Orchester besser zurückhält.

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local lounge Hannover: Die Hand am Geldhahn

Die Hinrunde in der Bundesliga ließ so manches Fußballerherz höher schlagen. Das Überraschungsteam aus Hoffenheim ist Herbstmeister, dicht dahinter folgen Bayern München, Hertha BSC und der Hamburger SV - eine spannende Rückrunde ist zu erwarten. Auch im Kampf gegen den Abstieg, wo mindestens ein Dutzend Teams um den Klassenverbleib zittern muss.

Dazu gehört auch die Mannschaft von Hannover 96. Deren Vorsitzender Martin Kind ist Geschäftsführer einer gleichnamigen Unternehmensgruppe, die ihr Geld mit Hörgeräten verdient. Sportlich erwartet Kind eine schwere Saison und verriet den Mitgliedern der manager-lounge zur Eröffnung der local lounge in Hannover damit kein Geheimnis. Nur vier Siege gab es in 17 Spielen - doch die Fans des Klubs kennen viel schwerere Zeiten.

Martin Kind war es, der 1997 die Führung des von der Insolvenz bedrohten Vereins Hannover 96 übernahm und den Klub aus der Versenkung holte. Seine Bilanz kann sich sehen lassen: Seit sieben Jahren ohne Unterbrechung Mitglied der höchsten Spielklasse, dazu der gelungene Umbau des alten Niedersachsenstadions in eine moderne Arena. Und: Hannover 96 steht finanziell wieder gesund da. Dennoch würde Kind gern die 50+1-Regel kippen. Diese verbietet es Investoren in Deutschland, die Mehrheit an einem Fußballklub zu übernehmen. Für Kind ist diese Regel ein Unding, denn sie verhindert aus seiner Sicht, dass es mit „den Roten“, wie der Verein in der Landeshauptstadt Niedersachsens genannt wird, weiter aufwärtsgeht.

Wenige Mitstreiter, viele Gegner

Ein entsprechend großer Kreis an Investoren steht laut Kind bereits in den Startlöchern, doch diese dürfen nicht so, wie sie gerne möchten. Denn Mitstreiter im deutschen Profifußball hat Kind nur wenige, sie sind an einer Hand abzuzählen: Neben Bayern München sagen ihm offenbar nur die beiden Werksvereine aus Wolfsburg und Leverkusen Unterstützung zu - Vertretungen, die sowieso schon seit Jahrzehnten abhängig von den Konzernen Volkswagen und Bayer sind.

Doch es gibt eine hohe Zahl an Gegnern: Einer davon ist Josef Schnusenberg, Vorsitzender des FC Schalke 04. Dieser warnte in einem Zeitungsinterview vor einem größeren Einfluss branchenfremder Geldgeber auf die Fußballklubs: „Wir wären dumm, wenn wir unsere Marke fremden Eigentümern opfern würden.“ Auch die Deutsche Fußball Liga (DFL) will an der 50+1-Regel festhalten - die deutschen Fußballklubs seien solide und seriös finanziert. Das macht sich besonders in der Finanzkrise positiv bemerkbar - in anderen Ländern straucheln die Klubs, da die mehrheitsbeteiligten Sponsoren ihre Gelder zurückziehen müssen.

Das Beispiel England

Blickt man nach England, wo sich die Vereine den Investoren komplett geöffnet haben, sieht man zwar sportliche Erfolge dank teuer eingekaufter Stars, aber auch eine Verschuldung der Premier-League-Klubs in Milliardenhöhe. Einige der Investoren, Oligarchen und Scheichs, haben sich in der Finanzkrise verzockt.

Auch beim FC Chelsea, wo seit einigen Jahren der Vorzeigeinvestor Roman Abramowitsch das Sagen hat, wendet sich das Blatt: Der Verein ist mittlerweile hoch verschuldet und muss auf einen Sparkurs umschwenken, Abramowitsch droht zur Unperson im noblen Londoner Vorort zu werden. Viel Undank also für einen einst großzügigen und gefeierten Geldgeber. Doch so weit ist man in Hannover noch lange nicht. „Die Roten“ müssen erstmal das nächste Heimspiel gewinnen - zum Auftakt der Rückrunde geht es ausgerechnet gegen Schalke 04.

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