manager-lounge Newsletter Januar 2014

Workshop mit Astrid Posner Human Branding: The power of self marketing 5. bis 6.6.2014 in Hamburg

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Tolle Präsente in unserer "Mitglieder werben Mitglieder"-Aktion: Werben Sie jetzt ein neues Mitglied für die manager-lounge und freuen Sie sich bei Abschluss einer Jahresmitgliedschaft über ein hochwertiges Geschenk. »mehr

"Mensch Führungskraft! Hochs und Tiefs, Möglichkeiten und Grenzen, Lust und Frust": Erfahren Sie von Topmanagement-Coach Johannes Schmeer, wie Sie noch professioneller und gleichzeitig entspannter Ihre Mitarbeiter führen können. »mehr

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Orlik-Bernhard

"Genervt bis fatalistisch!"

Gesetze werden für Unternehmen immer komplexer. Insbesondere die kleineren reagieren inzwischen genervt bis fatalistisch, beobachtet Bernhard Orlik. Denn damit schafft der Gesetzgeber einen deutschen Standortnachteil für kleine Unternehmen. »weiterlesen

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Forum: Die aktuellen Diskussionen

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Holzer

Raus aus dem emotionalen Hexenkessel

Eine ausgeschlagene Beförderung, eine Kündigung oder auch nur Kritik – nicht nur für den Adressaten ist so eine Nachricht oftmals Stress pur. Auch der Überbringer kämpft damit. Ein paar Kniffe indes gibt es, wie die Situation für beide erträglich bleibt. »weiterlesen

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Posner-Astrid

Flexibel, nicht fixiert

Sich durchzusetzen, das klingt nach Holzhammer, nach Rabaukentum. Muss es aber nicht, erklärt die Kommunikationsexpertin Astrid Posner. Denn jedes Gespräch erfordert seine ganz eigene Gangart. »weiterlesen

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Terminvorschau

Frankfurt, 15.01.2014, 15.30 Uhr

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Thema: Update Kapitalmarktrecht - Praxisseminar 2014
Referenten: Bernhard Orlik (HCE), Claudia Schneckenburger (HCE),
Dr. Christian Dohm (SATELL), Dr. Nina Kogge (SATELL),
WP/StB/Dipl-Kfm. Manuel Rauchfuss (BDO AWT)

weitere Termine:

 
weitere Termine am 16.01.2014 in München
und am 05.02.2014 in Berlin

Zürich, 15.01.2014, 18.30 Uhr

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Thema: Die Schweiz – ein Land mit Zukunft?
Referent: Dr. Konrad Hummler, Schweizer Privatbankier,
Partner der M1 AG (privater Think Tank)

München, 15.01.2014, 19 Uhr

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Thema: Manager im Beliebtheits-Check – welchen Einfluss
Körpersprache auf Mitarbeiter-Motivation hat
Referent: Michael Moesslang, Experte für Präsentation, Rhetorik und Körpersprache

Berlin, 15.01.2014, 19 Uhr

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Thema: Charakter, Talente und Fähigkeiten bestimmen Ihren Erfolg
Referenten: Walter Rotter, Europas Charakterforscher Nr.1, Begründer der
PQS®-Erfolgsmethode, Mentalcoach im Spitzensport, und Reinhard Weihmann,
Mental- und Rhetoriktrainer, professioneller Redner

Hamburg, 22.01.2014, 18 Uhr

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Thema: Imageprofile 2014 – Gala der Sieger; das manager magazin lädt ein
Moderation: Steffen Klusmann, Chefredakteur manager magazin

Frankfurt, 22.01.2014, 19 Uhr

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Thema: Mensch Führungskraft! Hochs und Tiefs, Möglichkeiten und Grenzen,
Lust und Frust
Referent: Johannes Schmeer, Topmanagement-Coach

Stuttgart, 23.01.2014, 19 Uhr

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Thema: Profiler versus Parasit – Eindrucksmanager, die neuen Schmarotzer
Referentin: Diplom-Pädagogin Suzanne Grieger-Langer, Wirtschaftsprofiler,
CEO Grieger-Langer Gruppe, Lehrbeauftragte Frankfurt
School of Finance and Management

Konzert Hamburg Laeiszhalle, 23.01.2014, 19.15 Uhr

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Interpreten: Dionysis Grammenos, Klarinette, und Karina Sposobina, Klavier

Hamburg, 27.01.2014, 18.30 Uhr

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Thema: Vor Ort im mei:do Center "Erfolgsformel High Performance"
Referentin: Dr. Kathrin Adlkofer, geschäftsführende Gesellschafterin
mei:do concepts GmbH, mehrfache Segelweltmeisterin

Nürnberg, 28.01.2014, 19 Uhr

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Thema: SHAKE YOUR LIFE - der richtige Mix aus Karriere, Liebe, Lebensart
Referent: Ralph Goldschmidt, Redner, Autor

Düsseldorf, 30.01.2014, 18.30 Uhr

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Thema: The Bill Clinton Factor – die 5-Sekunden-Regel, wie aus
Kunden Fans fürs Leben werden
Referent: Carsten K. Rath, Top 100 Keynote Speaker

Zürich, 04.02.2014, 18.30 Uhr

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Thema: Wie die Kantonspolizei Zürich ihrem Auftrag nachkommt -
vom "Bührle-Raub" bis Schlafzimmer-Überfall
Referent: Thomas Würgler, Kommandant Kantonspolizei Zürich

Hannover, 06.02.2014, 19 Uhr

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Thema: Employer Branding - wie können sich Mittelständler
bei Fach/Führungskräften aufstellen?
Referent: Prof. Dr. Wolfgang Krüger, Leiter FHM-Campus Hannover, Autor,
Trainer, lehrt an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld

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"Genervt bis fatalistisch!"

mm: Die Gesetzeslage in Sachen Kapitalmarkrecht scheint jedes Jahr komplexer zu werden – oder täuscht der Eindruck?

Orlik: Grundsätzlich ist der Eindruck richtig. Insbesondere stößt der Gesetzgeber zunehmend in Bereiche vor, die bislang überhaupt nicht erfasst waren. Denken Sie nur an die geplante Frauenquote oder die Deckelung der Vorstandsgehälter. Dann haben wir es mit einer Vielzahl von Rechtssprechungen zu tun, die ebenfalls zu beachten sind. Die umfasst zwischenzeitlich nicht nur die der deutschen Gerichte, sondern auch die der EU. Zum Beispiel wurde die Frage des richtigen Zeitpunkts einer Ad-Hoc-Meldung im Fall der Daimler AG final vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) entschieden.

Das führt dann zu einem weiteren Punkt: Da der Regulierungsdrang der EU auch zunehmend den Kapitalmarkt entdeckt hat, sind auch länderübergreifend Vorgaben zu beachten. All das erhöht natürlich die Komplexität.

mm: Wie reagieren die Unternehmen darauf - gerade die kleineren?

Orlik: Genervt bis fatalistisch! Insbesondere die kleineren Unternehmen haben keine Interessenvertretung beim Gesetzgebungsverfahren und können sich somit nur schwer Gehör verschaffen. Diesen Gesellschaften bleibt nichts anderes übrig, als sich in ihr Schicksal zu fügen. Ich denke, dass das auch ein Grund ist, weshalb kleinere Unternehmen in Deutschland die Börse meiden, beziehungsweise gelistete Unternehmen den Rückzug von der Börse prüfen.

Damit alle Vorschriften aktuell nachgehalten und befolgt werden können, müssen Unternehmen einen nicht unwesentlichen personellen Einsatz planen. In großen Unternehmen mit den entsprechenden Stäben fällt das kaum ins Gewicht; je kleiner das Unternehmen wird, desto bedeutender wird der entsprechende Kostenblock.
Aus meiner Sicht entwickelt sich da ein Standortnachteil für kleinere deutsche Unternehmen.

mm: Worin liegt diese Entwicklung begründet?

Orlik: Dafür gibt es meiner Meinung nach drei Gründe. Erstens versucht der Gesetzgeber zunehmend Sachen zu regeln, die lange Zeit in der Kompetenz der Gesellschaften lagen. Aktuelles Beispiel: Die geplante Einführung einer verpflichtenden Frauenquote oder die Begrenzung der Vorstandsgehälter. Zweitens sind die Gesetzgebungsinitiativen zunehmend unkoordiniert und werden überfrachtet. So gibt es seit Jahren im Aktiengesetz zum Paragraf 175 zwei unterschiedliche Fassungen. Grund: Änderungen waren nicht koordiniert und die Aktienrechtsnovelle, die hier korrigieren sollte, verschiebt sich seit Jahren. So bleiben die Redaktionsversehen des Gesetzgebers halt einfach im Gesetz stehen. Und die dritte Ursache sind letztlich die Änderungsvorgaben, die aus der europäischen Ebene kommen. Die letzte große Änderung im Aktienrecht beschäftige sich im Wesentlichen mit der Umsetzung der europäischen Aktionärsrechterichtlinie in das nationale deutsche Recht.

mm: Welche Konsequenzen hat es zum Beispiel in der Investor Relation (IR), wenn die Adressaten sich einfach nicht um die Gesetzesänderungen kümmern?

Orlik: Das kommt darauf an. Sofern man beispielsweise Veröffentlichungspflichten nicht nachkommt, wird dies von der BaFin kontrolliert. Deren Mühlen mahlen zwar langsam, aber zuverlässig. Da muss sich das Unternehmen darauf einstellen, irgendwann ein Bußgeld verpasst zu bekommen.

Dann gibt es den Abschlussprüfer, der sein Testat für den Jahresabschluss nur dann erteilen wird, wenn die geltenden Gesetze eingehalten wurden. Ganz aktuell sind für 2014 neue Vorschriften bei der Berichterstattung im Lagebericht zu beachten. Die Änderungen im DRS 20 sind hier das Stichwort.

In vielen anderen Fällen gilt aber das Sprichwort: Wo kein Kläger – da kein Richter! Nach meinem Verständnis gehört es jedoch zu den Grundsätzen einer ordentlichen Geschäftsführung, das Unternehmen nicht unkalkulierbaren Rechtsrisiken auszusetzen. Das kann die Entwicklung des Unternehmens empfindlich stören.

mm: Wie kleinteilig müssen sich Unternehmer/Manager/Entscheider heutzutage auskennen?

Orlik: Je tiefer man die Materie durchdringen und Interdependenzen beziehungsweise Stolperschwellen frühzeitig erkennen kann, umso effektiver und rechtssicherer kann man seine Entscheidungen treffen. In größeren Unternehmungen leisten die Stabsabteilungen natürlich viel Zuarbeit. Bei kleineren Gesellschaften wird das selbstverständlich zum Problem. Da können dann nur externe Fachleute beziehungsweise Berater das nötige Know-How vermitteln. Fraglos auch ein Kostenblock.


Lernen Sie, was Ihnen als Unternehmer, als Entscheider blüht – auf einem Seminar der manager-lounge mit dem Rechtsexperten Bernhard Orlik von HCE.

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Raus aus dem emotionalen Hexenkessel

mm: Heikle Botschaften - was macht sie eigentlich so heikel?

Holzer: Heikle Themen führen oft zu Stress für die Beteiligten. Die souveränen Argumente fallen einem dann erst wieder ein, wenn der Termin vorbei ist. Und vorher ist man schnell im emotionalen Hexenkessel gelandet. Der Empfänger der heiklen Botschaft nimmt sie persönlich - und startet entweder einen Gegenangriff oder resigniert kampflos. Der Überbringer will nicht der Buhmann sein, druckst vor sich hin oder rattert durch die Situation, um sie möglichst schnell hinter sich zu bringen. Die dominanten Typen machen sich dagegen gar keine Gedanken - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Moral im Team. Heikle Botschaften gehören jedoch zum Alltag und entsprechend oft sorgen sie so für spannende Situationen.

mm: Wie muss damit umgegangen werden?

Holzer: Wir kennen bereits seit Jahrzehnten die Idee, Inhalt und Beziehung zu trennen (Harvard-Methode). Wenn man in der Praxis unter Druck steht, stellt sich jedoch die Frage: Wie verhalte ich mich denn jetzt konkret? Deswegen ergänzen wir die Methode und zeigen, wie Sie Ihre Körpersprache systematisch einsetzen können. So bleiben Sie hart in der Sache. Und sind gleichzeitig fair zum Menschen, indem Sie sich aus der Schusslinie halten. Dazu gehören zum Beispiel Antworten, was Sie mit Ihren Augen, Ihrer Stimme oder Ihrer Körperhaltung machen. Grundsätzlich empfehlen wir, heikle Botschaften mehr zu visualisieren und nicht ausschließlich verbal zu überbringen. Die Verspätung am Flughafen bekommen Sie ja auch nicht gesagt, sondern können sie auf einer Tafel ablesen.

mm: Wie kalkuliert man die Unbekannte, den Gegenüber, ein?

Holzer: Das macht jede Situation immer wieder spannend. Denn man kann Menschen nun einmal nicht fernsteuern. Aber wir können unseren Einfluss erhöhen. Dazu müssen wir die Körpersprache unseres Gegenübers einschätzen. Nur so sind Sie in der Lage, Ihr eigenes Verhalten der Situation gerecht anzupassen. Bei dem einen Menschen kommt man mit einer netten, persönlichen Art weiter - bei anderen braucht man ein bestimmtes und souveränes Auftreten. Mal ist Blickkontakt hilfreich - in vielen Situationen ist es intelligenter, ihn zu brechen. Entscheidend ist, zu wissen, wann was hilfreich ist.

mm: Klingt nicht einfach. Gibt es Alternativen dazu?

Holzer: Stellen Sie sich vor, Sie sitzen bei Copperfield in einer Zaubershow. Sie sind gebannt von der Magie. Wenn Ihnen jemand zuflüstert: "Achten Sie jetzt auf seine linke Hand…", zerplatzt die Magie wie eine Seifenblase. Im Beruf oder privat sind wir auch oft gebannt von der Magie in heiklen Situationen. Entscheidend ist, zu sehen, was passiert, um handlungsfähig zu bleiben. Es gibt also keine Magie, sondern nur gute Magier. Was auch immer Sie tun - Ihr Ziel sollte sein, souverän zu bleiben. Dazu können Sie natürlich Ihr Selbstbewusstsein trainieren. Wenn Ihnen das zu aufwendig ist, reicht es oft schon aus, die eigene Körpersprache systematisch einzusetzen und zu kontrollieren.

mm: Wie kommt dieses souveräne Verhalten eigentlich beim Gegenüber an; wie ein "Herumdrücken"?

Holzer: In der Praxis erleben wir meist zwei Extreme. Auf der einen Seite sind die Macht-Typen. Sie hauen ihre Meinungen ohne Rücksicht um sich - und greifen dadurch (unbeabsichtigt) die Menschen in ihrem Umfeld persönlich an. Auf der anderen Seite sind die Weichkocher. Sie drucksen herum oder entschuldigen sich für die Kritik. Das mag zwar menschlicher wirken, jedoch zerstört es jedes Führungszutrauen des Gegenübers. Wir empfehlen ein charismatisches Verhalten - die Kombination aus glaubwürdiger und zugänglicher Körpersprache. Damit Sie hart in der Sache wirken und dennoch fair zum Menschen bleiben.

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Flexibel, nicht fixiert

mm: Woran scheitert das "Durchsetzen" eigentlich regelmäßig?

Posner: An der fehlenden Flexibilität in der eigenen Kommunikation, im Denken und im Verhalten. Oder anders formuliert: an der fehlenden inneren Distanz.

mm: Und das bedeutet …

Posner: Um flexibel im Denken, Fühlen und Handeln zu sein, brauchen wir einen stabilen Selbstwert. Dann wird das Durchsetzungsthema auch nicht zu einem existentiellen Kampf. Es bekommt die Qualität eines Spiels, das wir üben können.

mm: Und wie weit kommt man mit der "Holzhammer-Methode"?

Posner: Wenn das die einzige Gangart ist, nur soweit der Hammer reicht.

mm: Welche Rolle spielt "Nachhaltigkeit" beim Durchsetzen - gemeinhin sieht man sich ja immer zweimal ...

Posner: Durchsetzen ist nicht gleich zu verstehen mit "den anderen übervorteilen" oder "über den Tisch ziehen". Die smarte Art, sich durchzusetzen, verfolgt längerfristige Strategien und schaut über den eigenen Tellerrand. Häufig zeigt sich der Erfolg gerade eben auch mit dem bewussten Einsatz von tieferen Statusstrategien. Wichtig ist die Flexibilität. Nicht festzuhalten an einer Spielart. Ich kann mit ein und demselben Satz in allen vier Statusfeldern stattfinden, je nachdem WIE ich ihn ausspreche. Dadurch erziele ich dann eine dominante oder diplomatische, trotzige oder empathische Wirkung. Für die meisten Menschen sind nicht die Inhalte das Problem beim Thema Durchsetzungsfähigkeit, sondern wie wir sie anbringen.

mm: Wie viel Selbstreflektion braucht es dazu?

Posner: So viel, wie sich jeder einzelne erlauben kann und möchte. Ich denke, dass sich selbst und andere zu reflektieren, die Grundlage für ein gelingendes und glückliches Leben ist.

mm: Welche Rolle spielt Kleidung eigentlich dabei - Maßanzug vs. Jeans?

Posner: Meist wird sie dafür genutzt, um ein Gefühl von Gleichgesinntheit zu vermitteln. Man kann sie aber auch einsetzen, um zu signalisieren: "Hey, ich spiele nach meinen eigenen Regeln!"

mm: Wie lange dauert es, die von Ihnen postulierte Balance auf der Waage zu lernen?

Posner: Die Balance ist das Resultat einer gelebten Flexibilität. Eine gesunde Balance erwächst eben gerade aus der Flexibilität und erweitert unseren Handlungsspielraum. Dazu müssen wir nur herausfinden, in welche Falle wir in schwierigen Situationen regelmäßig tappen. Wenn wir unser Ziel klar vor Augen haben, geht die Umsetzung recht schnell. Und nach den ersten Erfolgen, etabliert sich ganz natürlich ein neuer Umgang mit dem Thema Kommunikation. Letztlich gilt für uns doch immer noch: wirklich ist, was wirkt. Und das nutzen und leben wir dann auch. Darüber hinaus biete ich regelmäßig Reflektions-und Umsetzungshilfen in Form von Seminaren und Coachings zu dem Thema.

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