manager-lounge Newsletter Februar 2013

manager-lounge logo

 
 
 
0

Verschenken Sie eine Mitgliedschaft in der manager-lounge – und so geht es: Nennen Sie uns die Kontaktdaten, die Position und das Unternehmen der Führungskraft, die Sie beschenken möchten. Wir prüfen diese nach unseren Aufnahmekriterien und richten ein Profil ein. Zum Verschenken erhalten Sie von uns einen exklusiven, personalisierten manager-lounge-Gutschein auf Büttenpapier mit allen relevanten LogIn-Daten. Unser Dankeschön für Sie: eine Flasche Veuve Clicquot. Bei Fragen wenden Sie sich gern an uns: 040/38080505 oder contact@manager-lounge.com »mehr

Herzlich Willkommen, Sarah Tönnemann: Seit dem 1. Februar ist Sarah Tönnemann als neue Club- und Eventmanagerin für Sie in der manager-lounge Ansprechpartnerin. Frau Tönnemann hat ihr Bachelorstudium Animal Husbandry in den Niederlanden absolviert und anschließend ihren Master in Sport Management an der Griffith University, Australien, abgeschlossen. Vor ihrem Wechsel zur manager-lounge war sie im Projektmanagement bei der VOK DAMS.Events GmbH tätig. Sie erreichen Frau Tönnemann unter 040/38080500 oder per E-Mail: sarah.toennemann@manager-lounge.com

0
 
0

handschlag

Planen oder Pleite

Eine Unternehmensnachfolge sollte sorgsam geplant werden, damit der Nachfolger ein bestelltes Haus übernimmt und keine rauchenden Trümmer. Trotzdem wird immer wieder gepatzt. Warum eigentlich? Und wie lässt sich das vermeiden? »weiterlesen

0
 
0

Forum: Die aktuellen Diskussionen

0
 
0

Goetz-Anja

Design ist kein Dschungelcamp

Design – die Spielweise überdrehter Kreativer ohne jede Anbindung ans Produkt? Von wegen, sagt Anja Götz, geschäftsführende Gesellschafterin von Iondesign. Denn "Hässlichkeit verkauft sich schlecht." »weiterlesen

0
 
0

putzer

Die Putz-Meditation

Wichtig für den rechten Auftritt, das ist der Schuhputz. Doch entspannend? Ja, sagt der Schuhmacher Matthias Vickermann. Er bietet daher entsprechende Schuhputzkurse an. »weiterlesen

0
 
   

Terminvorschau

Hamburg, 12.02.2014, 19 Uhr

» Jetzt anmelden
Thema: Schifffahrt + Hafen - Zugpferd der Hamburger Wirtschaft
Referent: Hermann Ebel, Vorstandsvorsitzender HANSA TREUHAND Holding AG,
Reeder, Eigner, z.B. SEA CLOUD

Barcelona, 14.02.2014, 13 Uhr

» Jetzt anmelden
Referent: Dr. Thomas von Mitschke-Collande, Senior Director McKinsey & Company

Köln, 18.02.2014, 19 Uhr

» Jetzt anmelden
Thema: Heikle Botschaften – unter Druck souverän bleiben
Referent: Peter Holzer, Trainer, Coach, Redner

Berlin, 19.02.2014, 19 Uhr

» Jetzt anmelden
Thema: Der Inhalt bestimmt die Form
Referentin: Anja Götz, Managing Partner IONDESIGN

Baden-Baden, 20.02.2014, 18.30 Uhr

» Jetzt anmelden
Thema: Führung Manufaktur Maßschuhmacher "Vickermann und Stoya",
inkl. Schuhputzkurs
Referenten: Matthias Vickermann und Martin Stoya, Inhaber Vickermann und Stoya

Stuttgart, 20.02.2014, 19 Uhr

» Jetzt anmelden
Thema: Leisten am Limit - vom wohltuenden Umgang mit einem Dauerzustand
Referent: Johannes Schmeer, Topmanagement-Coach

München, 24.02.2014, 19 Uhr

» Jetzt anmelden
Thema: Change Management als Revolution von unten
Referent: Dr. Willibert Schleuter, Experte Change Management in
der Automobilindustrie (1996 - 2008 Leiter der Elektrik/Elektronik-Entwicklung bei Audi)

Hamburg, 25.02.2014, 19 Uhr

» Jetzt anmelden
Thema: Höchstleistungen erzielen – aber nur in emotionaler Balance
Referentin: Marion Klimmer, Spezialistin für Höchstleistungen

Frankfurt, 25.02.2014, 19 Uhr

» Jetzt anmelden
Thema: Gelebte Servicekultur - weil Haltung nicht kopierbar ist
Referentin: Sabine Hübner, Keynote-Speaker, Unternehmerin

business breakfast Hamburg, 04.03.2014, 9 Uhr

» Jetzt anmelden
Referent: Steffen Klusmann, Chefredakteur manager magazin

Berlin, 12.03.2014, 19 Uhr

» Jetzt anmelden
Thema: Lesung und Diskussion, F.U.C.K. (Freedom, Ultimatum,
Character, Killers & Kickers)
Referentin: Eveline Goodman, Geschäftsführerin EforP – English for Professionals

» Zu weiteren Veranstaltungen

Planen oder Pleite

Hamburg – Ein Film steht am Ende der monatelangen Vorbereitungen: Ein Film, der erklärt, warum Graham French nicht mehr Fondsmanager des M&G Global Basics ist und statt seiner Randeep Somel übernimmt. Mal spricht der eine, mal der andere, beide sitzen nebeneinander auf Hockern, entspannt wie in einer Kaffeeküche. Gut zwanzig Minuten, die die Bedeutung einer sorgfältigen Vorbereitung der Unternehmensnachfolge auf Zelluloid bannen. Und dabei ein Lehrstück dafür sind, wie so etwas laufen kann. Denn allzu oft wird die Nachfolgeregelung zu spät getroffen, zumindest sehr spät.

Und das kann gravierende Folgen haben. Dies zeigt der Fall Schlecker. Altunternehmer Anton Schlecker wollte seinen Platz im Chefsessel nicht räumen, übertrug seinen Kinder Meike und Lars nur einzelne Projekte. Das Ende ist bekannt; Schlecker insolvent, ein Lebenswerk vernichtet und mehrere tausend Menschen entlassen. Und das ist kein Einzelfall. "95 Prozent von insgesamt rund 3,7 Millionen Unternehmen im deutschen Klein- und Mittelstand werden familiengeführt", weiß Claus M. Büttner, der sich mit Erbmanufaktur unter anderem auf die Beratung in Sachen Unternehmensnachfolge konzentriert. Und da stehen viele Nachfolgen an. Bis 2014 sollen es im deutschen Mittelstand bis zu 22.000 im Jahr gewesen sein, rechnet das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) aus. In aller Regel aus Altersgründen. Doch genau an diesen Vorabüberlegungen scheitert es oft. Denn es geht oftmals um mehr als nur ein Unternehmen oder dessen Kennzahlen.

Schließlich geht "es um Emotionen", sagt Brun-Hagen Hennerkes, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen. "Häufig können die Senioren nicht loslassen. Sie wollen beweisen, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehören. Oder aber es gibt Probleme in der Familie. Kinder, die kein Interesse am Betrieb zeigen oder nicht die entsprechende Qualifikation mitbringen." Und stehen die Emotionen des Unternehmenslenkers im Weg, kommt eben nichts in Gange. Und im schlimmsten Fall leidet das Unternehmen. Sei es, dass Banken misstrauisch werden, sei es, dass bei Lieferanten die Skepsis wächst, ob das Unternehmen noch einem klaren Kurs folgt.

Dabei ist die Nachfolgeregelung kein Prozess, der über Nacht abläuft. Experten planen drei bis fünf Jahre dafür ein. Zur Identifikation eines Nachfolgers, für dessen Ausbildung, für dessen Einführung in die Führungszirkel – und für einen Plan B, sollte es beim Ursprungsplan knirschen. Das Problem – all diese Aktionen müssen von oben initiiert werden, vom Chef, dem Senior. Genau jener Person also, bei der es häufig knirscht. Die Deutsche Unternehmerbörse (DUB) hat Unternehmer befragt, was der Hauptgrund für geplatzte Unternehmensübergabe ist. 77 Prozent der Befragten nannten den Senior. Eine delikate Situation also für externe Berater oder interne Führungsgremien, jemandem den Rücktritt nahezulegen. Jemandem, der das Unternehmen aufgebaut hat.

Dass es dennoch gelingen kann, zeigt nicht nur das Beispiel Apple, wo Firmenguru Steve Jobs frühzeitig Tim Cook zum Kronprinzen heranzog und rechtzeitig abdankte. Und auch kein schlechtes Zeichen ist es, wenn "bei etwa 20 Prozent aller eigentümergeführten Unternehmen in Form von Personen- oder Kapitalgesellschaften mindestens ein weiterer Geschäftsführer ins Handelsregister eingetragen ist", sagt Büttner. Sein Rat an die Betroffenen: "Ganz oben auf der Agenda sollte deshalb die Grundsatzentscheidung stehen – worauf soll die Nachfolgeplanung basieren? Denn auf der Antwort auf diese Frage bauen alle weiteren wichtigen Schritte, Strukturen und Prozesse auf.“

Auch die Amtsübergabe von Fondsmanager French an seinen jüngeren Kollegen Somel könnte ein Lehrstück sein. Immerhin gingen dem Film Monate der Planung voraus, Pressekonferenzen, Erklärungen. „Ein stellvertretender Fondsmanager wird immer auch mit Blick darauf eingestellt, den Fondsmanager eines Tages ersetzen zu können," heißt es von M&G. "Und als Graham French uns seinen Entschluss mitteilte, das Amt niederlegen zu wollen, ging es in die heiße Phase." Die in einer Roadshow durch Europa gipfelte, auf der der schon beschriebene Film gezeigt wurde. Ob den Anstrengungen Erfolg beschieden ist, werden die kommenden Monate zeigen. Denn dann wird sichtbar, ob die Anleger ihr Geld aus dem Fonds abziehen oder investieren. Vertrauen oder Misstrauen, das ist die Währung, in der sich der Erfolg einer Unternehmensübergabe bemisst.

»Zurück

Design ist kein Dschungelcamp

mm: Frau Götz, wird Design eigentlich unterschätzt - und wenn ja, warum?

Götz: Leider ja. Einerseits von den Unternehmen, die Design nicht verstehen und nur als oberflächlichen Schnickschnack und als "Geschmacksache" ansehen. In der Folge beauftragen sie Designer gar nicht oder erst spät. Die Chance für Innovation und Verbesserung, Design frühzeitig in die Projektplanung mit einzubeziehen, wird verpasst. "Design Doing" und "Design Thinking" gehören nicht nur für Gestalter zusammen. Andererseits von den Verbrauchern, die nur kurzlebigen Eintagsfliegen hinterherjagen und sich von billigen Effekten blenden lassen. Sie haben es verlernt und vertrauen nicht auf ihre eigene Intuition und Wahrnehmung. Ihr Anspruch sollte jedoch höher sein. Design ist eine integrierende Leistung, die Nutzen, Funktion, Technik und Kultur verbindet.

mm: Muss Design unverwechselbar sein, à la Colani - oder genügt "Gefälligkeit"?

Götz: Weder noch. Das Design soll dem Produkt und seinem Nutzen dienen und nicht irgendwelchen Selbstdarstellern. Natürlich spielt die Hülle eine Rolle: Nur ein Ding, das zeigt, wofür es da ist und wie es nutzbar ist, ist gut und schön. Und der Begriff "Gefälligkeit" ist aus dieser Betrachtung zu wenig. Es geht um die ständige Verbesserung der ergonomischen und der technischen, der ökonomischen und ökologischen und natürlich der kulturellen und der ästhetischen Funktionen - maßhaltig und langlebig -, um nicht weniger. So forschen wir bei Iondesign nach dem Zweck und nach dem Wesen des Produktes, wir machen sie erkennbar und nutzbar. So macht Design die Dinge einzigartig und unverwechselbar.

mm: Wie groß ist die Verlockung, sich als Designer in der Form zu verlieren, ohne auf die Funktion zu achten?

Götz: Derartige Verlockungen mögen für die modischen Stylisten dieser Welt genügen; sie sind die Popstars der Szene. Aber Design ist kein Dschungelcamp. Designer sind verantwortlich für das, was sie tun. Ihre Gestaltung dient dem Nutzer. Form und Funktion müssen deckungsgleich sein. Ein Hammer ist ein Hammer, wenn man damit Nägel in die Wand schlagen kann; wenn nicht, ist es wertloser Schrott, der die Ozeane zumüllt. Ein Produkt zu gestalten, ohne auf die Funktion zu achten, ist für mich und unser ganzes Team schier nicht möglich. Wir sind Denker, Tüftler und Idealisten, die mehr wollen.

mm: Welche Rolle spielt Design eigentlich bei "nicht-haptischen Produkten", Versicherungen zum Beispiel oder Dienstleistungen - gibt es da ein Design, zum Beispiel im Sinne einer Corporate Identity?

Götz: Bereits seit 1907 entwickelt der berühmte Peter Behrens als künstlerischer Berater die ganzheitliche Corporate Identity des großen Unternehmens AEG: vom Logo und der Werbung, von den Produkten bis hin zur Architektur. Gutes Design entspringt einer Haltung und wird zum integrierenden Prozess, der sich als Ergebnis in jedem einzelnen Medium widerspiegelt, ganz gleich ob es ein haptisches oder nicht-haptisches Produkt handelt.

mm: Gibt es eigentlich Erhebungen, die die Folgen guten Designs erfassen ("Leute kaufen nur hübsche Sachen")?

Götz: Schon um 1950 sagte Raymond Loewy: "Hässlichkeit verkauft sich schlecht" und beschrieb damit Design als Marketingfaktor: "Von Produkten, die in Preis, Funktion und Qualität nichts unterscheidet, wird das mit dem attraktiveren Äußeren das Rennen machen."

Heute wissen wir, dass wirklich erfolgreiche Produkte jedoch weit mehr als nur "hübsch" sein müssen. So war die innovative Gestaltung von VW-Käfer, Porsche 911 oder MINI nicht nur im Original erfolgreich, sondern so stark, dass ihr Ruhm noch auf ihre Folgegenerationen abstrahlt und diese gut nährt.

Die Bedeutung der Designbranche ist längst als Impulsgeber und Motor für ökonomisches Wachstum und weiterbringende Innovation anerkannt. So bestätigt auch eine Studie aus dem Jahr 2012 des Rates für Formgebung, dass produzierende Unternehmen, die eine klare Designstrategie verfolgen, im Umsatz deutlich stärker gewachsen sind als der Branchendurchschnitt.

mm: Was ist eigentlich gutes Design?

Götz: Gutes Design ist werthaltig und langlebig. Es differenziert von den anderen und macht den Zweck und das Wesen erkennbar. Design schafft Wert. Design integriert die Verbesserung in Ergonomie, Technik, Materialbeschaffenheit, Ökologie und Ästhetik. Gutes Design ist selbstverständlich.

»Zurück

Die Putz-Meditation

mm: Die meisten sehen im Schuhputz schnöde Pflicht. Kann es mehr sein?

Vickermann: Für viele stellt die Schuhpflege eine Art Meditation dar. Es ist besonders bei Männern eine routinierte Art zur Entspannung. Letzten Endes erkennt man einen gepflegten Menschen an seinen Händen und an seinen Schuhen.

mm: Sind Ihre Kurse eigentlich eine männliche Domäne?

Vickermann: 85 Prozent der Teilnehmer sind Männer. Genauso hoch ist auch die Quote bei unseren Maßschuhkunden.

mm: Warum?

Vickermann: Das liegt wohl daran, dass Männer deutlich weniger Schuhe besitzen, diese obendrein viele Jahre länger tragen und auch selten der Mode unterliegen. Damenschuhe werden häufiger gewechselt als auch weggeworfen. Bei einigen Terminen sind nur Männer anwesend. Sie sind dann "unter sich", sitzen oft lange nach dem Putzkurs noch in unserer Weinbar und vergnügen sich.

mm: Sind bei Ihren Putzkursen eigentlich nur Menschen mit edlem Schuhwerk zu finden?

Vickermann: Keineswegs. Ein Drittel der Teilnehmer sind Maßschuhkunden von uns, ein Drittel trägt sehr hochwertige Konfektionsschuhe und möchte ihr Können durch eine Kursteilnahme perfektionieren, und das letzte Drittel trägt normales, zum Teil geklebtes Schuhwerk, legt jedoch trotzdem Wert auf die Pflege und möchte sich langsam mit dem Thema hochwertigem Schuhwerk und dessen Pflege vertraut machen.

mm: Viele sprechen von einer Renaissance des Reparierens, des Selbermachens. Spüren Sie da auch entsprechende Anzeichen?

Vickermann: Das sehe beziehungsweise bemerke ich nicht im besonderen Maße. Die Schuhe selbst putzen zu können, empfinde ich eher als eine Standardeigenschaft, die in den letzten Jahren immer mehr verlernt beziehungsweise von Generation zu Generation nicht mehr vorgelebt und weitergegeben wurde. Die Schuhreparatur führen wir dann doch lieber selbst aus. Schließlich bedarf es mindestens drei Jahre, bis man als Schuhmacher gelernt hat, Schuhe fachmännisch reparieren zu können.

mm: Wie sind Sie eigentlich auf die Idee gekommen, solche Kurse anzubieten?

Vickermann: Ich biete seit über fünf Jahren diese Kurse an Bord der "MS Europa" an. Dort sind sie immer ausgebucht. Nach der Vergrößerung unseres Geschäftes im Obergeschoss hatten wir dann genügend Raum für hausinterne Schuhputzkurse. Auch die Nachfrage unserer Maßschuhkunden, wie sie ihr neues Schuhwerk richtig pflegen sollen, können wir nun viel praktischer beantworten.

mm: Wie ist es um den Durchschnittsschuhputz der Deutschen bestellt?

Vickermann: Deutschland hat eine mangelnde Schuhkultur. Er wird im Schnitt mehr Geld für Oberbekleidung und zum Teil andere Statussymbole ausgegeben, als für gute Schuhe. Wobei ein Paar gute Schuhe lebenslange Begleiter sind und einen tagtäglichen wichtigen Dienst erfüllen. Genauso wenig Wert wird auch auf die Schuhreparatur als auch letzten Endes auf deren Pflege gelegt. Durch unterhaltsame Schuhpflegekurse versuchen wir, unser Wissen zu vermitteln und einen kleinen Beitrag zur deutschen Schuhkultur zu leisten.

»Zurück

manager-lounge leaders network GmbH
Ericusspitze 1, 20457 Hamburg Tel.: 040 / 380 80 500
Sitz und Registergericht: Amtsgericht Hamburg HRB 100554 Umsatzsteuer-ID-Nummer DE 254075911
Geschäftsführer: Ove Saffe, Michael Plasse
E-Mail: contact@manager-lounge.com