manager-lounge Newsletter März 2009

Erweitern Sie das Netzwerk! Direkt zur manager-lounge
0

Der neue Onlineauftritt: Ihre Meinung ist gefragt

Site-Relaunch Die überarbeitete Webseite der manager-lounge ist freigeschaltet - über Kritik, Lob und Anregungen freuen wir uns - contact@manager-lounge.com!

Jetzt Feedback geben

0
0

Forum: Die aktuellen Diskussionen

0
0

local lounge Hannover: Innen konservativ,
außen Heavy Metal

Kann Tradition cool sein? Für den Kräuterlikörhersteller Jägermeister trifft dies zu. In der Finanzkrise gilt: es wird nicht weniger, sondern nur an anderen Orten getrunken.
»weiterlesen

0
0

local lounge Berlin: „Fußball geht immer“

Business_-Bruecke_Ehrengaeste Für deutsche Unternehmen wird der türkische Markt wichtiger. Doch welche Faktoren entscheiden über den Erfolg türkisch-deutscher Geschäftsbeziehungen?
»weiterlesen

0
0

local lounge Frankfurt: Kulturschock - das Leben als Expatriate

ll Frankfurt Wie fühlen sich neue Mitarbeiter aus dem Ausland? Von der Anfangseuphorie bis zur großen Enttäuschung - das Wissen darüber ist auch wichtig für eigene Auslandsaufenthalte. »weiterlesen

0

Terminvorschau

local lounge Frankfurt: 11.03.2009, 19 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Mehr Frauen in Führungspositionen!
Referent: Heiner Thorborg, Personalberater & Ehrenpräsident der Harvard Business School Association of Germany

local lounge Barcelona: 13.03.2009, 12 Uhr

Jetzt anmelden

Thema/Referent: Werner Wenning, Vorsitzender des Vorstands Bayer AG

local lounge Bielefeld: 13.03.2009, 17.30 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Die Apotheke der Zukunft
Referent: Erik Ewald Schillig, ehem. Geschäftsführer Doc Morris

local lounge Hannover: 17.03.2009, 19 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Entwicklung und Zukunft zoologischer Gärten
Referent: Klaus-Michael Machens, Direktor des Zoo Hannover

local lounge Berlin: 18.03.2009, 19 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Mitarbeiterführung: im Sinne des Teams stärken
Referent: Eberhard Reinacher, Managing Partner von AGIL Arbeits-Gemeinschaft für Interdisziplinäre Lösungen

local lounge Stuttgart: 19.03.2009, 19 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Dank gutem Risikomanagement erfolgreich in der Krise
Referent: Dr. Werner Gleißner ist Vorstand der Future Value Group AG und Leiter der Risikoforschung der Marsh GmbH

local lounge Nürnberg: 26.03.2009, 19 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Business im Nahen Osten: ungenutzte Chancen?
Referent: Prof. Dr. Horst Kopp, 1. Vorsitzender von „Arabisches Museum Nürnberg e.V.“

local lounge Düsseldorf:26.03.2009, 19 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Energie ohne Ende oder den energi(e)schen Wandel?
Referent: Dr. Peter Heinacher, Leiter Public Affairs/Energiepolitik der RWE AG, Dr. Hans Friedmann, Vorstandsvorsitzender der Agraferm Technologies AG

local lounge Köln: 31.03.2009, 19 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Beziehungsintelligenz: der Schlüssel zum Erfolg
Referent: Stefan F. Gross, Managementdozent und Bestsellerautor

local lounge München: 01.04.2009, 19 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Wie POSITIVE LEADERSHIP zu Höchstleistungen führt
Referent: Prof. Dr. Utho Creusen, Aufsichtsrat einiger internationaler Aktiengesellschaften und als Senior Advisor im Top-Management + Nina-Ric Eschemann, Leadership Coach

local lounge Hamburg: 07.04.2009, 19 Uhr

Jetzt anmelden

Thema: Die Apotheke der Zukunft
Referent: Erik Ewald Schillig, ehem. Geschäftsführer Doc Morris

Zu weiteren Veranstaltungen

local lounge Hannover: Innen konservativ, außen Heavy Metal

Jack Blecker ist ein Mann der klaren Worte: „Eine Marke wie Jägermeister muss abseits der Marketing-Lehrbücher geführt werden“, so der Marketingvorstand des Spirituosenherstellers vor den Mitgliedern der manager-lounge in Hannover. Wahrlich ist das Getränk mit seiner geheimnisvollen Rezeptur aus 56 verschiedenen Kräutern, Blüten und Wurzeln kein gewöhnliches Produkt: In Deutschland einst als Altherrenschnaps verschrien, stieg der Likör zum modischen Szenegetränk auf und eroberte dann den Massengeschmack.

Im Ausland wiederum ist das Image ein ganz anderes. „Auf Hardrock-Festivals ist Jägermeister dort nicht mehr wegzudenken“, berichtet Blecker, „entscheidend ist für uns dabei die so genannte Heavy-Metal-Triangel USA, Großbritannien und Australien“. Ein klarer Gegensatz also zu der eher konservativen Positionierung der Marke in Deutschland. „Doch dieses Spannungsfeld zwischen Deutschland und dem Ausland macht Jägermeister aus“.

„Ich trinke Jägermeister, weil...“

Das Wolfenbütteler Unternehmen Jägermeister-Mast besteht eigentlich nur aus dem im Jahr 1935 eingeführten Produkt Jägermeister. Landesweit bekannt wurde Jägermeister durch die Werbekampagne „Ich trinke Jägermeister, weil...“ und den Coup des damaligen Unternehmenspatriarchen Günter Mast, der als erster Trikotsponsor überhaupt in der Fußball-Bundesliga die Leibchen von Eintracht Braunschweig mit dem Jägermeister-Logo schmückte. Kann Blecker die Geschichte von 1973 überhaupt noch hören? „Ja, sogar sehr gerne, weil in dieser Art, konsequent anders zu sein, unsere Wurzeln liegen“, so der bekennende FC-Schalke-04-Fan.

Doch zwischenzeitlich war Jägermeister kaum noch gefragt, neue Getränke mit einem jugendlicheren Image wie Bacardi und Pernod eroberten den Geschmack der Kunden. Erst 1996 wurde die Marke ohne eigenes Zutun plötzlich wieder relevant, dank des Songs „Zehn kleine Jägermeister“ der Punkrockband „Die Toten Hosen“. „Das Team um den seinerzeit neu formierten Vorstand beging daraufhin zum Glück nicht den Fehler, die wieder zart erblühende Pflanze sofort mit Kommerz zu überschütten, sondern verjüngte sie behutsam“, so Blecker.

„Wolfenbüttel hat ein intaktes Umfeld“

Nach dem Ausstieg von Günter Mast 1997 wuchs das Unternehmen auch im Ausland stark. Mittlerweile werden 80 Prozent des Umsatzes außerhalb Deutschlands erwirtschaftet. Stärkster Absatzmarkt sind die USA vor Deutschland, Ungarn, Italien und Kanada. Der Pro-Kopf-Verbrauch ist dagegen in Osteuropa hoch, weltweit ist Jägermeister in Estland, Slowenien und Ungarn am beliebtesten. Passend zu dieser hierzulande oft wenig bekannten Internationalität gilt die hauseigene Markenstrategie: „Weltweit eingesetzt, lokal adaptiert“.

An eine Verlagerung des Firmensitzes denkt man jedoch trotz der globalisierten Marke nicht: „Wolfenbüttel hat als Verwaltung- und Produktionsstandort ein intaktes Umfeld, daran wollen wir festhalten“, sagt der gebürtige Lüneburger und überzeugte Niedersachse, hat aber trotzdem einen kleinen Grund zur Klage: „Lediglich die Verkehrsanbindung könnte besser sein, der Weg zum nächsten großen Flughafen ist einfach zu weit.“

„Teil der Freizeitindustrie“

Insgesamt sieht man sich in Wolfenbüttel jedoch bestens verwurzelt. Doch die wirtschaftlich schwierigen Zeiten machen auch vor Traditionsunternehmen nicht halt. Mahnende Beispiele großer deutscher Marken wie Märklin, Schiesser oder Rosenthal gibt es in diesen Wochen genug. „Wir sind als Spirituosenindustrie auch ein Teil der Freizeitindustrie“, sagt Blecker und weiß um die Gefahren der aktuellen Finanzkrise: „Da wir in 80 Ländern tätig sind, gibt es sehr unterschiedliche Auswirkungen. Grundsätzlich sehen wir eine Verlagerung des Konsums in die eigenen vier Wände - also weg von der Gastronomie hin zur privaten Party“.

Darauf will man reagieren, denn teilweise ist Jägermeister im Ausland zu gastronomielastig aufgestellt. „Vorteil eines Familienunternehmens ist, dass wir uns im Gegensatz zu einem börsennotierten Konzern antizyklisch verhalten können. Das Marketing, beispielsweise für den Konsum zu Hause, können wir also weiter ausbauen.“ Und das könnte sich vor allem in den USA lohnen: Hier ist Jägermeister ein absolutes Premiumprodukt: die 0,75-Liter-Flasche kostet stolze 20 Dollar.

»Zurück

local lounge Berlin: „Fußball geht immer“

Jürgen Liebig und Ömer Baskan kennen die Tücken internationaler Beziehungen. Die beiden Wirtschaftsprüfer führen seit drei Jahren die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Basic - in einer deutsch-türkischen Partnerschaft. Beide Seiten haben sich aufeinanderzubewegt und können daher Ratschläge für ein erfolgreiches Miteinander geben.

„Üben Sie sich beispielsweise in Geduld, und nehmen Sie dreißig Minuten Wartezeit nicht persönlich“, sagte Liebig zu Mitgliedern der manager-lounge im Berlin Capital Club. Denn das Zeitverständnis ist eine der Tücken in deutsch-türkischen Geschäftsbeziehungen. Baskan und Liebig führten ihre Zuhörer - darunter der türkische Botschafter Ali Ahmet Acet und der türkische Generalkonsul Mustafa Pulat - chronologisch durch ein fiktives erstes Geschäftsgespräch.

Das Zwischenmenschliche entscheidet über Erfolg oder Misserfolg deutsch-türkischer Geschäfte

Wichtig sei zuallererst eine fundierte Gesprächsvorbereitung, sagt Liebig. Kenntnisse über die aktuelle wirtschaftliche und politische Situation in der Türkei sowie ein paar grundlegende Wortfloskeln in Türkisch. Entscheidend für den Erfolg des Erstgesprächs seien jedoch Informationen über den Gesprächspartner. Über seine politische und insbesondere seine religiöse Einstellung, seine Position innerhalb des Unternehmens und seine persönlichen Interessen. „Ihr Gesprächspartner braucht den Eindruck, dass Sie sich wirklich für ihn interessieren“, sagt Liebig.

Überhaupt sei es das Zwischenmenschliche, das über Erfolg oder Misserfolg deutsch-türkischer Geschäfte entscheidet. „Wenn Sie Ihren Geschäftspartner in seiner Landessprache begrüßen, gelingt es Ihnen unter Umständen, sein ganzes Bild von Ihnen als Deutschem umzukippen“, sagt Liebig. Es folgt der Händedruck, er sollte nicht zu fest sein - das grenze an Unhöflichkeit. „Körperkontakt ist uns sehr wichtig“, ergänzt Baskan. „Wir wollen ein Gefühl der persönlichen Bindung aufbauen.“ Wer an dieser Stelle zu viel deutsche Zurückhaltung an den Tag lege, habe es im Folgenden schwerer.

„Es gibt vier türkische Fußballmannschaften, die sollten Sie kennen“

Der Begrüßung folge der (fast) wichtigste Teil eines Geschäftsgesprächs: der Smalltalk. „Der nimmt zeitlich den größten Raum ein“, sagt Liebig. An dieser Stelle werde über das Wohlbefinden und den Familienstand parliert - und über Fußball. „Es gibt vier türkische Fußballmannschaften, die sollten Sie kennen. Fußball ist für uns sehr wichtig, das Thema geht immer“, sagt Baskan. Gastgeschenke sollten unbedingt während des Smalltalks überreicht werden, rät Liebig. „Später wirkt es wie versuchte Bestechung.“ Im Idealfall habe sich der persönliche Kontakt in der ersten Gesprächshälfte gut entwickelt. Er folgt der - für deutsche Geschäftsleute gemeinhin bedeutendere - Part der Geschäftsverhandlungen.

Den eröffnet derjenige, der ein Angebot vorzulegen hat. Wichtig: Preisaufschläge und Leistungsabschläge in dieses erste Angebot einkalkulieren - denn im Anschluss werde kräftig gehandelt. „Geschäfte kommen bei uns nur mit Preisabschlägen zustande“, sagt Baskan. In dieser Gesprächsphase sei es besonders wichtig, den anderen respektvoll zu behandeln und ihn unter allen Umständen sein Gesicht wahren zu lassen. „Formulieren Sie Ablehnung nie direkt, umschreiben Sie sie“, rät Liebig.

Den Geschäftsabschluss besiegeln Türken laut den beiden Wirtschaftsprüfern gemeinhin per Händedruck - und belassen es dabei. „Sie sollten jedoch auf der Schriftform bestehen, und keiner wird es ihnen krumm nehmen“, sagt Liebig. Schließlich würden auch die Türken die deutschen Gewohnheiten studieren.

„Man rutscht auch im privaten Bereich eng zusammen“

„Viel wichtiger als der formale Geschäftsabschluss ist aber das Essen danach“, sagt Baskan. Deutsche Geschäftsleute sollten dies stets in die Zeitplanung einbeziehen. Und die Rechnung entweder bezahlen oder sich einladen lassen. „Großzügigkeit wird geschätzt“, sagt Liebig, auf keinen Fall solle man den Betrag aufteilen.

Denn Gelegenheiten zur Revanche dürften sich in erfolgreichen deutsch-türkischen Geschäftsbeziehungen regelmäßig finden. „Man rutscht auch im privaten Bereich eng zusammen“, sagt Baskan. Gemeinsame Aktivitäten mit den Familien gehören für ihn mit dazu. „Wenn sie diese zu oft ablehnen, dann vertrocknet die Geschäftsbeziehung“, sagt der Wirtschaftsprüfer. Eine andere Möglichkeit, diesem Vertrocknen vorzubeugen, besteht darin „gemeinsam eine Flasche Raki umzuschmeißen“, sagt Baskan. Das sei zumindest die in der Türkei gebräuchliche Redewendung.
Doch Vorsicht: Wenn der Geschäftspartner aus religiösen Gründen keinen Alkohol trinkt, solle auch der Deutsche davon Abstand nehmen.

»Zurück

Frankfurt: Kulturschock - das Leben als Expatriate

Das Publikum in der Villa Merton passt perfekt zum Thema des Abends - die Mitglieder der manager-lounge sind erschienen, weil sie selbst in anderen Ländern waren oder auf dem Weg dorthin sind. Ein Mitglied kommt direkt aus Shanghai, der nächste war drei Jahre in Indien, ein anderer hat Firmen in New York, Paris und London saniert und ein weiterer Gast ist gerade auf dem Sprung Richtung USA.

Bei so einem international geprägten Publikum liegt die Messlatte für den Referenten natürlich hoch. Doch damit hat David Hart, Initiator des „Newcomers Network“, Herausgeber eines „Newcomers Guide“ und Veranstalter eines International Stammtischs, keine Schwierigkeiten. Hart kam vor mehr als 20 Jahren nach Deutschland. Nach 18 Monaten wollte er eigentlich wieder zurück in seine Heimat USA, weil er es mit den deutschen Verhaltensweisen nicht auszuhalten glaubte. Doch er entschloss sich gegen eine Rückkehr - und ist bis heute geblieben.

„Starter-Kit“ für Neuankömmlinge

Hart hat aus der Not eine Tugend gemacht, und seine Mission ist es mittlerweile, Neuankömmlingen aus dem Ausland den Einstieg in Deutschland so einfach wie möglich zu gestalten, ihnen sozusagen ein „Starter-Kit“ anzubieten. Dazu organisiert er in mehreren Städten Deutschlands ein „Newcomer-Festival“, veröffentlicht jährlich eine 120-seitige Broschüre mit dem Titel „Newcomers Guide“ und hat das Internetportal www.newcomers-network.de gegründet.

Spätestens hier zeigt sich die Verbindung zum Netzwerk der manager-lounge, deren Mitglieder bei Auslandseinsätzen häufig selbst mit ähnlichen Fragestellungen konfrontiert werden, wie Hart sie anfangs in Deutschland vorfand. Fragen, wie ein deutscher Mietvertrag aussieht, oder, wo sich ein internationaler Kindergarten in der Nähe befindet, werden hier sicher und kompetent beantwortet.

Für Hart, der seit Jahren die internationale PR-Agentur Communication-Solutions führt, steht bei einem Leben als Expatriate - in welchem Land auch immer - eindeutig das soziale Umfeld, die Work-Life-Balance, im Mittelpunkt. Verlässt jemand seine bekannte und gewohnte Umgebung, verliert er von heute auf morgen das soziale Netzwerk von Eltern, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen. Die Familie ist plötzlich auf sich allein gestellt.

Der „Re-Entry-Shock“

Und hier schlummert der häufigste Grund für das Scheitern von Auslandsaufenthalten. Die Familie und damit letztlich auch der oder die Entsandte selbst, fühlen sich unwohl, die Arbeitsleistung sinkt kontinuierlich und der gewünschte Erfolg verwandelt sich in eine herbe Enttäuschung. Er stellt diese Entwicklung auf einer Kurve dar, die mit dem „Honeymoon“ mit dem neuen Land beginnt und mit dem „Re-Entry-Shock“ am Ende des Einsatzes endet.

„Ist man sich dieses idealtypischen Verlaufs bewusst“, sagt Hart, „dann ist schon viel gewonnen“. Man kann dann gezielt gegensteuern oder eben mit dem gesunden Augenmaß an bestimmte Dinge herangehen. Und auch mit einem gewissen humoristischen Augenzwinkern - der Referent nennt hier als klassisches Beispiel die deutsche Mülltrennung.

Der ehemalige Redakteur des „Wall Street Journal Europe“ geht noch einen Schritt weiter. Jeder Expatriate ist für ihn - bei seiner Rückkehr in sein Heimatland - ein potenzieller Botschafter des Gastlandes. „Das ist extrem wichtig im globalen Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte“, sagt Hart. Deutschland betrachtet er als sehr guten Standort, was die harten Faktoren betrifft. Bei den weichen Faktoren sieht er jedoch noch Handlungsbedarf.

„Frankfurt ist durch seine sehr ausgeprägte internationale Community - etwa 50.000 Menschen im Rhein-Main-Gebiet gehören dazu - in Deutschland allerdings klar im Vorteil“, berichtet Hart. So auch die Mitglieder der manager-lounge, die in der anschließenden Diskussion ausgiebig die Gelegenheit nutzten, aus ihren unterschiedlichen Erfahrungen für zukünftige Situationen zu lernen - sei es als Gastgeber oder selbst als Expatriates.

»Zurück

 

manager-lounge leaders network GmbH
Dovenfleet 5, 20457 Hamburg Tel.: 040 / 380 80 500
Sitz und Registergericht: Amtsgericht Hamburg HRB 100554 Umsatzsteuer-ID-Nummer DE 254075911
Geschäftsführer: Robert von Klot-Heydenfeldt
E-Mail: contact@manager-lounge.com