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manager-lounge Newsletter Juni 2009

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local lounge Bangalore: Indien vor einem neuen Anlauf

wechsel Das Netzwerk der manager-lounge vergrößert sich: Bangalore in Indien. Zur Eröffnung diskutierten Vertreter wichtiger Industriebranchen über die Herausforderung Finanzkrise. »weiterlesen

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Forum: Die aktuellen Diskussionen

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Interview: Chinas neue Rolle in der Weltwirtschaft

Kreditklemme Kann China die Weltwirtschaft retten? manager-magazin.de sprach mit Fanchen Meng, Professor der Tongji-Universität in Shanghai, über die Rolle des Landes als weltweiter Wachstumsmotor. »weiterlesen

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local lounge Hamburg: Die Kunden der Zukunft

ll HH Das Medienverhalten verändert sich gewaltig - und damit auch der Kunde. Unternehmer müssen darauf reagieren, wenn Sie weiterhin erfolgreich bleiben und sich am Markt behaupten wollen. »weiterlesen

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Terminvorschau

local lounge Stuttgart: 17.06.2009, 19 Uhr

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Thema: Neue Wege um Veränderungsprozesse zu beschleunigen
Referent: Peter Flume, Mitgründer und Gesellschafter des Unternehmenstheaters VitaminT - Theater und Training für Veränderung

local lounge Hamburg: 17.06.2009, 19 Uhr

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Thema: Führung schafft Unternehmensqualität
Referent: Frank Meeske, Führungskräftetrainer und Kommunikationsberater

local lounge Shanghai: 23.06.2009, 18.30 Uhr

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Thema: More than one year of economic crisis: A Status Quo
Referenten: Joerg Wuttke, President European Union Chamber of Commerce in China and Chief Representative BASF (China) Company Limited & Mr. Huang Qi Fan, stellvertretender Bürgermeister von Chongqing

local lounge Köln: 23.06.2009, 19 Uhr

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Thema: Unternehmens-Kommunikation in der Sondersituation
Referent: Dr. Katja Nagel, geschäftsführende Gesellschafterin von Cetacea Communications & Public Relations und Topmanagement-Beraterin

local lounge Zürich: 24.06.2009, 18 Uhr

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Thema: Besser verkaufen in schwierigen Zeiten
Referent: Phil Kreindler ist Partner der Infoteam Sales Process Consulting in Zürich und Autor des Harvard Businessmanagers

local lounge München: 30.06.2009, 19 Uhr

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Thema: Weltwirtschaft in Turbulenzen - Wege aus der Krise
Referent: Helmut Becker, Ex-BMW-Chefvolkswirt, Leiter des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation (IWK) in München

local lounge Hamburg: 01.07. 2009, 19 Uhr

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Thema: Neue Kriminalitätsformen bedrohen die Wirtschaft
Referent: Felix Juhl, Dozent an der Schule Strategische Aufklärung Bundeswehr und den Landespolizeischulen, Experte auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationssicherheit

local lounge Düsseldorf: 01.07.2009, 19 Uhr

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Thema: Verschärftes Recht für Manager: wer haftet?
Referenten: 4 Experten, Moderation Frau Dr. Grundmann

ESMT Annual Forum am 1. und 2. Juli 2009: Treffen Sie die Größen der Wirtschaft

Weitere

Informationen:

Thema: Navigating in Turbulent Times: Opportunities, Threats, and the World Economy
Referenten: Dieter Zetsche, Daimler AG, Josef Ackermann, Deutsche Bank, Michael Diekmann, Allianz
Reduzierter Preis für Mitglieder der manager-lounge (450 Euro statt 650 Euro)

local lounge Bielefeld: 02.07.2009, 19 Uhr

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Thema: Chancen in der Krise nutzen - Investieren in China
Referent: Helmut von Siedmogrodzki, Vice President Siemens Building Technologies GmbH & Co. oHG

local lounge Nürnberg: 02.07.2009, 19 Uhr

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Thema: Gesund trotz "Führungsarbeit"
Referent: Dr. med. Peter Kurz, Leitender Arzt PREVENT München, Facharzt für Innere Medizin und Sportmedizin

local lounge Frankfurt: 09.07.2009, 19 Uhr

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Thema: Marketinginstrument Vertriebsprozess
Referenten: Kai Sievers, Geschäftsleitung für Vertrieb und Konzeption dessignWerbeagentur + Dr. Michael Bartl, Vorstand der Hyve AG

Zu weiteren Veranstaltungen

local lounge Bangalore: Indien vor einem neuen Anlauf

Der Zeitpunkt war gut gewählt. Die Eröffnung der local lounge in Indien erfolgte zeitlich nahezu parallel zu den Parlamentswahlen in der „größten Demokratie der Welt“, wie sich das Land gerne selbst feiert. Die Referenten an diesem Abend im Ista-Hotel in Bangalore vertreten drei Schlüsselbranchen in dem wirtschaftlich aufstrebenden Schwellenland, für das das Thema „Globale Krise - Risiken und Herausforderungen“ von besonderer Bedeutung ist.

Als Vertreter der indischen Software-Branche berichtete Clas Neumann, President SAP Labs Bangalore, was sein Unternehmen international und vor Ort getan hat, um die Auswirkungen des reduzierten Auftragseingangs zu meistern. „Kosteneinsparungen bei unseren Kunden und die zunehmende Konkurrenz, auch aus China, stellt uns vor neue Herausforderungen“, so Neumann über die SAP-Niederlassungen, die mit ihren 4000 Mitarbeitern hauptsächlich für Kunden in Deutschland arbeiten. Die in den Jahren zuvor stark gewachsene indische Software-Industrie ist weiter abhängig von den Outsourcing-Aufträgen ihrer westlichen Kunden und daher in der Krise besonders anfällig.

„Die Situation meistern durch eine intensivere internationale Zusammenarbeit“

Markus Distelhof, Managing Director der Continental Automotive Components India, sprach über die Entwicklungen in der Automobilbranche. Continental wurde in Indien durch die Krise hart getroffen, besonders im Bereich LKW. Dadurch, dass die erwarteten Stückzahlen für verschiedene Produkte nicht erreicht werden können, entsteht ein gewaltiger Kostendruck für den Konzern. „Mit zahlreichen Maßnahmen zur Kostensenkung wollen wir diese Situation meistern“, so Diestelhof, „auch durch eine intensivere internationale Zusammenarbeit im Bereich Beschaffung.“

Die spezifischen Probleme eines mittelständischen Unternehmens erläuterte Hubert Reilard, Managing Director der EFD Induction Limited. „Nachdem klar war, dass die Finanzkrise mit einiger Wucht auch die Realwirtschaft treffen würde, war es zunächst unsere Hauptaufgabe, die Firma liquide zu halten“, sagte Reilard. Parallel dazu wurden Initiativen entwickelt, die dem Unternehmen aus der Elektrotechnik- und Maschinenbaubranche kurz- und mittelfristig helfen sollen, um auf globaler Ebene deutlich effizientere Strukturen zu schaffen.

„Das Finanzsystem ist intakt und die Stimmung im Land ist stark gestiegen“

Alle drei Referenten betonten, dass enorme Anstrengungen notwendig sein werden, um als ein global agierendes Unternehmen die Krise nicht nur zu meistern, sondern mit neuen Kräften auch wieder zu wachsen. „Für den Maschinenbau wird das Jahr 2010 eine noch größere Herausforderung werden als 2009, da die Aufträge, die dann gebraucht werden, zu einem erheblichen Teil schon im Vorjahr eingefahren werden müssen, sagte Reilard.

Für Indien sieht er jedoch auch besonders gute Voraussetzungen, die Krise schneller hinter sich zu bringen als andere Länder: „Das Finanzsystem ist intakt, da bürokratische Regeln eine Beteiligung an der weltweiten Blase weitgehend verhindert haben. Auch der Binnenmarkt zeigt sich recht stabil, der Exportanteil am Bruttosozialprodukt ist mit 22 Prozent relativ niedrig.“

„Viele Hoffnungen liegen nun auf der neuen Regierung, die mit einer soliden Mehrheit Reformen vorantreiben und in Infrastrukturprojekte investieren könnte“, so der local-lounge-Präsident. Sicher ist: Die Stimmung im Land ist nach den Wahlen stark gestiegen, nach Bekanntgabe des Ergebnisses und dem Sieg der Kongresspartei sprangen die Aktienkurse deutlich an. Daher gelte für Indien das, was das renommierte Wochenmagazin „India Today“ Anfang Juni auf seinem Titelblatt verheißungsvoll zusammenfasste: „Hope is back in business“.

Zum Thema Indien

Indien ist auch über unsere local lounge hinaus ein großes Thema in der manager-lounge. So bieten wir im Forum eine Diskussionsplattform zu dem „Wachstumsmarkt Indien“ an. Fragen Sie nach, geben Sie Antworten und diskutieren Sie in dem Forum. Sollten Sie einen direkten Absprechpartner vor Ort benötigen, können Sie sich auch jederzeit im Global Business Guide an unseren Experten Clas Neumann wenden.

Darüber hinaus würden wir Sie gern auf eine sehr erfolgreiche Veranstaltungsreihe eines unserer Mitglieder, Dr. Sigu Muringaseril, aufmerksam machen: Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre findet am Freitag, den 21. August 2009 in Zürich das fünfte India Symposium, das India Symposium 2009, statt. Das diesjährige Thema “Current Crisis: Turning challenges into opportunities“ befasst sich mit der gegenwärtigen Finanzmarkt- und Weltwirtschaftskrise einschließlich der Möglichkeiten ihrer erfolgreichen, unternehmerischen Begegnung in einem europäisch-indischen Kontext.

Zu den Referenten 2009 gehören u.a. Colette Mathur, ehemalige Direktorin, World Economic Forum (WEF), Jörg Müller, Geschäftsführer, VW Indien, Rajesh Nambiar, Mitglied der Geschäftsführung, IBM Indien, Biplab Majumder, Geschäftsführer, ABB Indien, Christoph Lindenmeyer, Mitglied des Konzernvorstandes, Schindler Gruppe und Dr. Walter Wild, Vorsitzender, SwissRe Shared Services India.

Zielgruppen sind Unternehmer und Führungskräfte sowie Entscheidungsträger und Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Weitere Informationen dazu finden Sie hier im Forum „Wachstumsmarkt Indien“.

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Interview: Chinas neue Rolle in der Weltwirtschafta

Das manager-lounge-Mitglied Fanchen Meng berichtet, wie es in China vor Ort aussieht und wie skeptisch dort die westlichen Rettungsbemühungen gesehen werden.

mm.de: In welchem Ausmaß spürt China die Wirtschaftskrise?
Meng: Das Wachstum liegt nur noch bei 6 Prozent - so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In Shanghai ist es sogar nur noch halb so hoch, doch im Einzelhandel gibt es dort bereits wieder ein Plus von knapp 15 Prozent. Das zeigt die Wirkung der Konjunkturmaßnahmen in Höhe von landesweit vier Billionen Yuan.

mm.de: Leidende Wanderarbeiter, ein marodes Gesundheitssystem, Korruption und Rechtsunsicherheit - Probleme gibt es genügend.
Meng: China sollte man grundsätzlich in Bezug auf den Fortschritt beurteilen - das Land befindet sich gerade jetzt weiter in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess, was diese Punkte betrifft. Selbstverständlich mit viel Handlungsbedarf, aber auch mit sichtbarem Erfolg und vor allem viel Hoffnung.

mm.de: Viele Ökonomen hoffen vor allem auf China als Retter der Weltwirtschaft.
Meng: Chinas Rolle in der Welt wird mit Sicherheit an Bedeutung gewinnen. Das könnte in den Industrieländern zu innenpolitischen Diskussionen führen - wie soll man auf Dauer damit umgehen? Derzeit ist noch immer eine recht starre Abwehrhaltung gegenüber Investoren aus China zu beobachten, insbesondere seitens der Politik. Viele westliche Politiker sind nicht in der Lage, China wirtschaftlich auf Augenhöhe zu integrieren. Dabei wäre das eine Win-Win-Situation, die Weltwirtschaft und vor allem die deutsche Industrie könnten dadurch wieder deutlich gestärkt werden.

mm.de: Welche Rolle spielt die Krise bei Chinas Aufstieg zur Weltmacht - beschleunigt sie die Aufholjagd?
Meng: Die Wirtschaftskrise wird die hiesigen Wettbewerbsvorteile stärken. Der verbreitete Protektionismus hat Chinas Exportfirmen zeitweise zwar hart getroffen, dadurch aber letztendlich auch ihre Effizienz und Effektivität im weltweiten Wettbewerb gesteigert, auch durch mehr Inlandsfokussierung.

Chinesische Verschwörungstheorien

mm.de: Wie wird die Krise der westlichen Länder in China wahrgenommen?
Meng: Der Westen inklusive Deutschland hat einen für diese Krise hauptverantwortlichen Systemfehler noch gar nicht ernsthaft angegangen, nämlich die immer stärkere Entfernung der Anteilseigner vom Unternehmensmanagement, verursacht durch immer aggressivere Finanzjongleure dazwischen. Viele Gewinnerwartungen sind einfach unrealistisch und nicht vereinbar mit dem existenziellen Interesse eines Unternehmens. Diese unter Druck praktizierte schnelle Gewinnmaximierung ist viel zu kurzsichtig und erschüttert die westliche Marktwirtschaft fundamental.

mm.de: Und der staatliche Einfluss?
Meng: Es gibt keinen Grund, selbst aus dem fernen China betrachtet, warum der Staat ein besserer Unternehmer für Firmen wie Commerzbank, General Motors oder Opel sein könnte. Gar nicht so abwegig erscheint mir diese in China verbreitete Verschwörungstheorie: Die Wall Street habe nach der Subprime-Krise die heimische und andere Regierungen mit dem Argument Systemrelevanz geködert - mit der Folge panikhaft vergebener Steuergelder in Milliardenhöhe an Unternehmen, ohne dass diese Rechenschaft ablegen mussten. Es würde daher keinen überraschen, wenn viele Banken und Finanzinstitute schon bald wieder mit deutlichen Gewinnsteigerungen aufwarten.
Die USA haben sich ordnungspolitisch ein Stück näher in Richtung China bewegt - sehr erfreulich für die Entscheider in China. Und ein deutlicher Beweis dafür, dass China im Finanzsektor und in der Industrie in den vergangenen drei Jahrzehnten vieles richtig gemacht hat - gegen die Einwände von Marktfundamentalisten aus den USA und Westeuropa.

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local lounge Hamburg: Die Kunden der Zukunft

Der Alltag eines Teenagers: Der Fernseher läuft, es gehen SMS an die Schulfreunde raus, Twitter vermeldet die aktuellen Erlebnisse der kleinen Schwester, bei SchülerVZ werden die neuesten Fotos von der Geburtstagsparty hochgeladen und auf den Wikipedia-Seiten für die Erdkunde-Hausaufgaben recherchiert - alles nahezu gleichzeitig. Ein völlig neues Medienverhalten, über das mancher Erwachsener nur mit dem Kopf schütteln kann und sich schnell wieder seiner guten alten Tageszeitung zuwendet.

Diesen Luxus des Ignorierens können sich zumindest Unternehmer nicht mehr erlauben. Denn diese Teenager sind die Kunden von morgen. Und mit ihrem Medienverhalten verändern sie die Wirtschaft gewaltig. Das weiß auch Stefan Tweraser, Leiter des Direktvertriebs Google Deutschland, nur zu gut. „Wir müssen verstehen, wie neue Zielgruppen Medien konsumieren und wie sie einkaufen“.

„Mit der Zielgruppe einen vertrauensvollen Umgang zu pflegen“

Bei seinem Arbeitgeber ist das ein permanenter Prozess. Einmal im Monat werden Kinder von Mitarbeitern eingeladen. „Die sagen uns dann, wie sie mit dem Internet umgehen. So spüren wir neue Trends und Verhaltensweisen rechtzeitig auf. Songs werden zum Beispiel in der jungen Generation gar nicht mehr auf den Rechner runtergeladen, die Kids finden sie ja alle täglich präsent auf Youtube und anderen Abspielkanälen“, so Tweraser.

Wichtig sei es vor allem, mit der Zielgruppe der Internetnutzer einen vertrauensvollen Umgang zu pflegen. Um profitabel zu sein und auch zu bleiben, sollte man sich laut Tweraser als einen permanenten Prozess neue Geschäftsmodelle überlegen. Der geborene Österreicher ermutigt die Mitglieder der manager-lounge auf der Veranstaltung „Medienverhalten verändert die Wirtschaft“ in Hamburg deshalb eindringlich zu einem aktiveren Umgang mit dem Internet.

„Preis- und Qualitätsvergleiche im Netz finden mittlerweile sogar schon im Investitionsgüterbereich statt. Also nicht nur bei Jugendlichen, die sich die neusten Computerspiele anschaffen, sondern auch bei Maschinen, die eine halbe Millionen Euro und mehr kosten. Auch hier informieren sich industrielle Kunden in Anwenderforen und fällen ihre Entscheidungen maßgeblich von diesen Informationen beeinflusst“, berichtet der Marketingexperte.

Zielgruppe „digital natives“

Unternehmern sollte es also zu denken geben, dass bereits 82 Prozent aller Deutschen, die ein Auto kaufen, vorher zur Informationsbeschaffung das Internet konsultiert haben. Und 50 Prozent der Käufer haben sogar ihren Autohändler im Netz gefunden. In Großbritannien gehe der Trend noch weiter, sagt Tweraser: „Hier werden bereits 3 Prozent aller Neuwagen per Klick im Internet gekauft - ohne das Auto vorher gesehen, geschweige denn zur Probe gefahren zu haben“.

Die Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, wird in Fachkreisen „digital natives“ genannt. „Als Unternehmer sollte man diese ‚digital natives‘ als Zielgruppe ständig im Blick haben.“ So werde beispielweise über die Fahrzeuge des Automobilherstellers BMW momentan auf 19.000 Webseiten, Foren oder Blogs diskutiert, berichtet Tweraser. Berichte über Pannen oder schlechten Service können sich hier schnell verselbständigen: „Erfolg und Misserfolg liegen im Internet oft nur einen Klick voneinander entfernt.“

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