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manager-lounge Newsletter Juni 2011

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Buchtipp: Können Sie Chef? Haben Sie das Zeug zur Nummer Eins? Können Sie strategisch denken? Überprüfen Sie in 43 Schritten Ihre Selbsteinschätzung, und finden Sie heraus, welcher Karrieretyp Sie sind. »mehr

Tolle Präsente in unserer „Mitglieder werben Mitglieder“-Aktion: Werben Sie jetzt ein neues Mitglied und freuen Sie sich bei Abschluss einer Jahresmitgliedschaft über ein hochwertiges Geschenk. »mehr

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Burnout

Volkskrankheit burnout?

Einst galt "burnout" als exklusives Problem von Wirtschaftskapitänen, als eine Art "Tennisarm" unter den seelischen Gebrechen. Doch das hat sich geändert - jeder kann ausbrennen. »weiterlesen

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Forum: Die aktuellen Diskussionen

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Buecher_Norman

Von Sportlern lernen heißt …

Mit der Ausdauer hat Norman Bücher viel Erfahrung, er läuft Marathon und Ultramarathon, ist Extremsportler. Und er vermittelt Führungskräften, worauf es ankommt, um Leistung zu bringen. »weiterlesen

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Moral

Moral ohne Apostel

Moral in der Wirtschaft, ein leerer Begriff? Sogar der Papst hat sich schon einmal in diese Diskussion eingemischt. Doch genützt hat es nichts. »weiterlesen

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Terminvorschau

local lounge Wien, 14.06.2011, 19 Uhr

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Thema: Selbstführung für Manager - Luxus oder Notwendigkeit?
Referent: Dr. Friedhelm Boschert, Vorstandsvorsitzender
der Volksbank International AG, Wien;
CEE-Banken-Holding von ÖVAG, DZ BANK, WGZ BANK und BFBP, Paris

local lounge Berlin, 15.06.2011, 19 Uhr

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Thema: Networking kulinarisch - Spargelvariationen und Weinprobe

local lounge Hamburg, 16.06.2011, 19 Uhr

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Thema: Die Sicherung von Meinungsvielfalt in den Medien
Referentin: Prof. Dr. Insa Sjurts, Geschäftsführerin der Hamburg Media School;
Chefredaktion Fachzeitschrift „Medienwirtschaft"; Vorsitz der
Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)

local lounge Hannover, 16.06.2011, 19 Uhr

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Thema: Als Führungskraft "einsame" Spitze
Referent: Jörg Mildner, Managing Partner [:co-vadis] executive excellence

local lounge Köln, 16.06.2011, 19 Uhr

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Thema: Alles ist gut, wenn es aus Schokolade ist?
Die Gründungsgeschichte der chocri GmbH
Referent: Franz Duge, Gründer und Geschäftsführer chocri GmbH

business breakfast, 21.06.2011, 9 Uhr

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Referent: Prof. Dr. Günter Faltin, Gründer der "Teekampagne";
Professor an der Freien Universität Berlin,
Arbeitsbereich Entrepreneurship, Business Angel und Coach

local lounge München, 22.06.2011, 18 Uhr

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Thema: Exklusiver Sushi-Kurs im Restaurant Sushi & Soul

local lounge Frankfurt, 28.06.2011, 19 Uhr

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Thema: Von gläsernen Marken und „Superpromotern“
Referenten: Rjin Vogelaar, CEO von Blauw, sowie Bastian Verdel
und Steffen Engelhardt, Marktforscher Blauw Research GmbH

Sonstige Veranstaltung, 06.07.2011 - 07.07.2011, 14 Uhr

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Thema: More than 30 international CEOs, academics,
and policymakers speakers - ESMT Annual Forum 2011
Referenten: Josef Ackermann, Michael Diekmann, Levin Zhu,
Henning Kagermann, Thomas A. Curran among others

local lounge Barcelona, 15.07.2011, 12:30 Uhr

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Thema: Zu Gast - Bernard Meunier
Referent: Bernard Meunier, Geschäftsführer Nestlé España, S.A.

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Volkskrankheit burnout?

Hamburg - Die Szenen gleichen sich. Das Flugzeug setzt auf, das Anschnallzeichen erlischt, begleitet von einem feinen "Ping" - und dutzende von Blackberrys und iPhones erwachen zum Leben und suchen nach einer Anbindung ans globale Netz, um dann die zig Mails auszuspeien. Von modernen Zeiten mag angesichts dieser Entwicklung inzwischen keiner mehr schwärmen, denn die mobilen Tausendsassas fördern nicht nur die Erreichbarkeit, sondern auch den Stress.

Studien belegen, dass die Seele der Menschen der steten Verfügbarkeit nicht standhält. So hat die Techniker Krankenkasse bereits 2009 festgestellt, dass 8 von 10 Deutschen ihr Leben als "stressig" empfinden. Und jeder Dritte steht unter dauerhaftem Druck. Als Stresstreiber Nummer eins hat die TKK die Verfügbarkeit der Menschen ausgemacht. Auch andere Studien kommen zu vergleichbaren Ergebnissen. Eine Frage nicht nur individuellen Leids, sondern auch ein Effekt, der volkswirtschaftliche Folgen nach sich zieht.

So sollen nach einer Langzeitstudie des Schweizer Instituts sciencetransfer in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung allein in Deutschland in einem Jahr durch arbeitsbedingte psychische Belastungen volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 6,3 Milliarden Euro entstanden sein. Knapp die Hälfte dieser Summe entfiel auf die Krankheitsbehandlung, die anderen 50 Prozent auf den Produktionsausfall. EU-weit berechnet die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz die Kosten des burnouts auf rund 20 Milliarden Euro im Jahr.

Das wolkige Phänomen

Während die Analyse daher vergleichweise leicht fällt, ist das Umlenken in der Praxis deutlich schwieriger. Das dürfte auch daran liegen, dass das Phänomen inzwischen zwar in den Köpfen der Menschen angekommen, doch vergleichweise wolkig ist. Denn burnout ist kein Schnupfen, es fehlen die klaren Signale. Der Psychologe und burnout-Experte Matthias Burisch kennt über 130 Symptome. Kein Wunder, wenn die Literaturauswahl zu diesem Thema groß ist. Allein Amazon wirft 942 Treffer aus, sucht man nach entsprechenden Büchern.

Trotz der Wolkigkeit, das Thema ist auch in den Vorstandsetagen angekommen. "Visionäre und Leader haben längst erkannt, dass es so nicht weitergehen kann und nicht weitergehen muss", sagt Jürgen T. Knauf von SCOPAR - Scientific Consulting Partners und Mitglied der manager-lounge. "Und sie haben erkannt, dass zum einen die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter entscheidender Erfolgsfaktor ist und zum anderen der demografische Wandel kommt. Die Menschen werden älter und die guten Mitarbeiter suchen es sich aus, wo sie arbeiten. Das heißt, dass Employer Branding ebenfalls ein Erfolgsfaktor ist - und dazu zählen auch Arbeitszeiten und Work-Life-Balance." Ohne weiteres wird sich das allerdings nicht umsetzen lassen. "Die meisten Mitarbeiter sind nicht einfach in der Lage, sich dem permanenten Druck - äußerlich, wie innerlich - zu entziehen", sagt Helmut von Siedmogrodzki, Siebenburg International FZE und gleichfalls Mitglied der manager-lounge. Weil sie es nicht können - oder weil sie den Ernst der Lage verkennen?

Beides ist möglich. Doch selbst wenn Menschen in der Lage wären, eine Selbstdiagnose zu stellen, gelöst wäre das Problem noch lange nicht.

Denn oftmals nehmen sie entsprechende Angebote gar nicht wahr. Zu diesem Ergebnis kamen Experten auf einer Veranstaltung der Akademie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Es sei also an den Unternehmen, auf ihre Mitarbeiter zu achten. Bereits in Zeiten deutschen XL-Wachstums dürfte das eine kühne Forderung sein - im nächsten Einbruch kaum realisierbar. Blackberry & Co dürften also weiterhin ihren Tribut fordern.

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Von Sportlern lernen heißt …

mm: Ihr Credo lautet: "Ich will." So kurz, so knackig?

Bücher: Ja, es soll gradlinig sein und nichts Kompliziertes. Ich laufe seit 11 Jahren, laufe Marathon und Ultramarathon. Und dieses Credo ist, wenn Sie so wollen, mein Destillat. Denn es zeigte sich, dass das körperliche Training nur ein Teil der Vorbereitung und des Wettkampfes ist. Sicher, jeder bringt da andere Voraussetzungen mit. Aber das Entscheidende ist der Kopf, das Mentale.

mm: Wie im Film "Höllenritt", in dem - ich zitiere einen der Hauptdarsteller - Udo Bölts seinem Radgefährten Jan Ullrich "Quäl Dich, Du Sau" zuruft?

Bücher: Das hat etwas davon, aber nur etwas. Mir geht es darum, sich fokussieren zu können. Sich bestimmte Ziele zu setzen, nicht zu träumen. Das ist als Sportler wichtig, aber auch im Berufsleben.

mm: Läuft man bei zu viel Fokussierung nicht Gefahr auszubrennen?

Bücher: Ein wichtiger Punkt, denn die Antwort lautet ja. Es ist fast ebenso wichtig, loslassen zu können. Es nützt nichts, sich immer auf bestimmte Ziele zu fokussieren und diese stur zu verfolgen. Das ist Arbeit, dafür zahlt man einen Preis - und dann droht der burnout. Ich persönlich handhabe das so, dass ich zwei bis drei Monate im Jahr sportlich auch mal nichts mache, also mich nicht nach dem Trainingsplan richte und nur laufe, wenn ich Lust dazu habe - und auch mal drei oder vier Tage gar nicht.

Das Leiden der Bürohengste

mm: Und der typische Bürohengst?

Bücher: Auch für ihn ist es wichtig loszulassen. Nach einer Stressphase, einem Projekt zum Beispiel, sollte er auch mal um 16 Uhr nach Hause gehen, den Abend mit seiner Familie verbringen. Stete Fokussierung ist anstrengend, das laugt aus.

mm: Wie gehen Sie bei dieser Fokussierung vor?

Bücher: Bei mir sind das Bilder, die ich suche. Vor jedem Wettkampf versuche ich tatsächlich Fotos von bestimmten Wegmarken zu bekommen, um damit das Rennen im Geiste durchzugehen.

mm: Bereiten Sie sich auch auf so etwas wie einen verknacksten Knöchel vor?

Bücher: Ja. Es ist unredlich, nur auf den Erfolg zu schauen. Man muss auch mit der Möglichkeit der Niederlage leben. Natürlich sollte man sich nicht darauf versteifen, aber sie anerkennen. lch möchte ja keine Motivationsreden wie in den 90ern halten, mit Chakka und so weiter.

mm: Mit der Python um den Hals ...

Bücher: Genau, so etwas will ich nicht. Sondern den Menschen etwas an die Hand geben, was sie nutzen können.

mm: Was genau?

Bücher: Sich Ziele zu setzen, sich auf diese zu fokussieren, die eigene Vorstellungskraft einzusetzen, mit Niederlagen umzugehen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Mein Extremsport ist dafür ein gutes Bild.

Fokus aufs Fokussieren

mm: Wie kann man dieses Fokussieren lernen?

Bücher: Das ist wie körperliches Training. Wenn Sie regelmäßig ins Fitnessstudio gehen, dann sehen Sie irgendwann Ergebnisse. Mit dem Geist, der Fähigkeit zu fokussieren, ist es fast genauso. Die Ergebnisse kommen mit der Zeit, und es lässt sich üben, sich auf Ziele zu konzentrieren. Indem man sich Vorhaben in kleinere Ziele aufspaltet, sie sich vorstellt.

mm: Gilt das für jedermann, auch für ganz normale Angestellte?

Bücher: Ja, eins zu eins kann man meine Vorstellungen nicht übertragen, aber ich kann wichtige Impulse liefern. Wenn jemand nach einem Seminar sagt, "hier oder da hat der Bücher Recht", ist das schon gut.

mm: Welche Rolle spielt bei Ihnen eigentlich das Team?

Bücher: Tendenziell ist Laufen ja eine individuelle Leistung, aber als Unternehmer habe ich eine Agentur, Ärzte, Fotografen, die mich unterstützen, um nur ein paar Beispiel zu nennen. Von daher bin auch ich in ein Team eingebettet.

mm: Fokussierung, Ausdauer - warum machen Sie eigentlich keinen Triathlon?

Bücher: Es hapert am Schwimmen.

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Moral ohne Apostel

Hamburg - Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Schrieb schon Berthold Brecht in seiner Dreigroschenoper. Bei so einer literarischen Steilvorlage ist es kein Wunder, wenn auch heutzutage immer wieder die Moralferne der Wirtschaft beklagt wird. Doch zu ändern scheint sich nichts. Oder doch?

Beispiel Finanzbranche. Dort wurden in der Vergangenheit Boni in Milliardenhöhe gezahlt. Und damit auch die Exzesse der Finanzkrise ausgelöst. Goldman Sachs schüttete noch Ende 2007, zumindest statistisch gesehen, 600.000 Dollar an jeden seiner Angestellten aus. Auch in Sachen Abfindung zeigten sich Finanzhäuser gern großzügig. Fred Goodwin, als "Fred the Shred" bezeichnet, also "Häcksler-Fred", bekam von der Royal Bank of Scotland eine jährliche Pension von 700.000 Pfund - obwohl der Staat der Bank mit 20 Milliarden Pfund zur Hilfe eilen musste und zeitweise zu 70 Prozent an dem Finanzhaus beteiligt war. Inzwischen hat er zugestimmt, die Pension auf 555.000 Pfund zu reduzieren - gegen eine Einmalzahlung von 4,7 Millionen Pfund. Kein Wunder also, wenn Unbekannte Goodwins Haus in Edinburgh anzündeten. Ein Feuer, das längst breite Bevölkerungsschichten erreicht hat.

Denn immer öfter fragen sich Menschen, warum die Entwicklung des Gehalts eines Unternehmenslenkers und das der Arbeitnehmer immer weiter auseinanderklaffen. Während ein Vorstand noch 1998 das Zwanzigfache eines Durchschnittsmitarbeiters verdiente, waren es 2008 bereits das 49-fache. Das schürt nicht nur den Neid, sondern auch die skeptische Frage nach der Angemessenheit. Das spürt offenbar auch der Sozialethiker Friedhelm Hengsbach. Auf einer Tagung der Süddeutschen Zeitung erklärte er, auf den ersten Blick seien Wirtschaft und Moral weit voneinander entfernt, ja geradezu feindlich. Dieser Befund erstaunt immer wieder, da doch in Sonntagsreden die enorme Bedeutung der Moral, der Nachhaltigkeit hervorgehoben wird. In der Praxis allerdings ist das offenbar gar nicht so einfach.

Götz Werner, Gründer der Drogeriemarktkette DM, ist nicht müde, gegen diese Art der Wirtschaft zu Felde zu ziehen: "Gewinnmaximierung ist reine Gier, sie ist ein teuflisches Ziel", sagt er. Erfolgsprämien gibt es daher nicht bei ihm. Doch auf der anderen Seite stehen Unternehmen wie die UBS.

Das Haus wollte seinen Angestellten unbestätigten Angaben zufolge für das Jahr 2009 Boni in Höhe von 4 Milliarden Franken zahlen, rund 2,7 Milliarden Euro. Obwohl es noch in den roten Zahlen steckt. „Ich muss ganz klar feststellen, dass meine Aufrufe zur Mäßigung nicht gehört wurden“, meinte EU-Kommissar Michel Barnier noch Anfang April. Und Peter Siegenthaler, Chef der Eidgenössischen Finanzverwaltung, meint: "Die Tatsache, dass die Boni hoch bleiben, macht mich ein wenig ratlos. Ich hoffe noch immer, dass die Branche zu normaleren Verhältnissen zurückkehrt." Eine Hoffnung, die viele hegen.

Rainer Kordes etwa, Vorstand von Kordes und Mitglied der manager-lounge. "Zur Moral gehört auch das Stehen zu Werten, mit denen wir aufgewachsen sind, denen wir unsere Freiheit und Rechtstaatlichkeit verdanken - letztlich auch die Rahmenbedingungen, die uns den Erhalt der errungenen Leistungen garantieren", sagt er. "Aber viele Unternehmer und Manager stoßen an ihre Grenzen, wenn es um die Entscheidung Geschäft gegen solche Werte geht, denen sie ihre Existenz verdanken. In welchen Geschäftsberichten etwa wird Meinungsfreiheit unter Unternehmenswerten geführt?"

Und Wolfgang Griepentrog, Unternehmensberater und ebenfalls Mitglied der manager-lounge, ergänzt: "Manager sind nicht auf Geld und Erfolg aus, sondern auf Anerkennung, Sicherheit und einen guten Platz im gesellschaftlichen Miteinander. Das ist nicht verwerflich. Allerdings werden auf dem Weg dahin die Koordinaten nicht unbedingt falsch, aber unvollständig gesetzt - und zwar generell: Die gesellschaftlich akzeptierte Maxime heißt nicht "werteorientierte Unternehmensführung", sondern fachliche Exzellenz und unternehmenspolitisches Gespür. Beides ist wichtig, aber ohne klares Wertefundament nicht nachhaltig." Genau dieses Wertefundament scheint aber nicht so einfach zu gießen zu sein.

Bereits 2008 hatten sich rund fünfzig Nobelpreisträger der World Federation of Scientists unter Führung Antonino Zichichis, unter anderem Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, zusammengefunden, einen neuen Wertekanon für die Geschäftswelt zu schaffen. Bislang offenbar vergebens. Immerhin, seit Mitte 2009 regelt ein Gesetz in Deutschland, dass Boni sich am langfristigen Erfolg orientieren müssen. Doch ob das Brecht genügt hätte?

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