manager-lounge Newsletter Juli 2010

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Jürgen Weber

local lounge Barcelona: Ein Anflug von Politikerschelte

Als „menschlicher Realist“ wurde Jürgen Weber auf der Veranstaltung des Kreises deutschsprachiger Führungskräfte in Barcelona angekündigt. Mit dabei - Mitglieder der manager-lounge. Sie erfuhren, wo Weber die Zukunft der Luftfahrt sieht. »weiterlesen

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manager-lounge: 3 Tipps für besseres Networken

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Reinhard Sprenger

business breakfast Hamburg: Sigmund Freud und der Mittelfeldregisseur

Von vielen Managementbüchern will Reinhard Sprenger nichts wissen. Lieber rät er zu einem einfachen Modell. Und doziert darüber, was Manager vom Fußball lernen können. »weiterlesen

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Arne Schoehnbohm

local lounge Hamburg: „Darüber spricht man nicht“

Nur wenn sie fehlt, bemerkt man sie - die Sicherheit. Sei es unter Unternehmern oder auch unter Privatleuten, Sicherheit ist das vermutlich am meisten unterschätzte Gut. Und dabei wird die Lage immer brisanter, sagt Experte Arne Schönbohm. »weiterlesen

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local lounge Hamburg: 20.07.2010, 19 Uhr

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Thema: Wie sicher leben wir in Deutschland?
Referent: Arne Schönbohm, Geschäftsführer BuCET Shared Services AG und Autor

local lounge München: 22.07.2010, 17.30 Uhr

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Thema: Workshop: Softskills Konfliktmanagement
Referent: Joachim Mauersberger, Mitglied der Geschäftsleitung bei der BeOne Group GmbH

local lounge Stuttgart: 22.07.2010, 19 Uhr

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Thema: Positive Leadership & Steigerung des Glücksfaktors
Referent: Prof. Dr. Utho Creusen Aufsichtsrat internationaler Aktiengesellschaften, Senior Advisor im Top-Management Nina-Ric Eschemann,
Leadership Coach

business breakfast München: 23.07.2010, 09.30 Uhr

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Thema/Referent: business breakfast Michael Käfer, Geschäftsführer der Käfer Gruppe

local lounge Hamburg: 30.07.2010, 15.30 Uhr

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Thema: Führung über die Großbaustelle der Elbphilharmonie
Referent: Dr. Gereon Röckrath, Geschäftsführer der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Service GmbH

local lounge Hannover: 10.08.2010, 19 Uhr

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Thema: Was Unternehmen langfristig stark macht
Referent: Dr. Stefan Fourier, Unternehmer und Autor

Clubangebot in Leipzig: 13.08.2010 - 14.08.2010

Informationen

Thema: Das exklusive Manager-Fahrevent bei Porsche
Achtung! Bereits ausgebucht

local lounge Frankfurt: 18.08.2010, 19 Uhr

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Thema: Unternehmensfinanzierung - Rechtliche Fallstricke
Referent: Dr. Christian Dohm, Dr. Tobias Hagner, Partner der Kanzlei SIBETH

Clubangebot Körner (Thüringen): 20.08.2010 - 22.08.2010

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Thema: Kraftquellen finden: Wochenende im Kloster
Referent: Schwester Johanna und andere vom Kloster Volkenroda

Zu weiteren Veranstaltungen

local lounge Barcelona: Ein Anflug von Politikerschelte

Grün der Anzug, dezent die Krawatte, süddeutsch der Zungenschlag - Jürgen Weber wirkt bodenständig, als er das niedrige Podium im sechzehnten Stock des Hotels Princessa Sofia, hoch über denn Dächern von Barcelona, betritt. Dabei ist er seit 2003 Aufsichtsratschef der Lufthansa. Und seine Leidenschaft für die Fliegerei verteidigt er wie zu Zeiten als Vorstand des Unternehmens - auch gegen Politiker.

Es fehle der Nachdruck, sagt Weber. Und spricht über die geplante Abgabe auf Flugtickets. Ein „unglaublicher Vorgang.“ Auch Lufthansa-Vorstand Wolfgang Mayrhuber stieß auf einer Manager-Tagung im Juni in das gleiche Horn. Die Regierung wolle sparen und präsentiert eine „Ticketsteuer“, sagt Weber - „und das nennt sich Sparprogramm.“ Für spritsparende Technik müsse man aber investieren können. Der A380, sagt Weber, und fast klingt es, als käme der ansonsten nüchtern wirkende Ingenieur ins Schwärmen, der A380 habe einen Verbrauch von 3 Liter pro Kopf und 100 Kilometer. Er sorgt also für eine verbesserte Ökobilanz. Und Weber geht davon aus, dass zum Beispiel neue Triebwerke für zehn Prozent Treibstoffersparnis gut seien. Ein Siegel als „Bioprodukt“, räumt aber auch er ein, werde sich die Luftfahrt nie aufkleben können.

Es sei eben alles „sehr politisch geworden“, zuckt er mit den Schultern. So mancher hätte die Luftfahrt als Sündenbock ausgemacht, um sich dann als Heilsbringer darzustellen. „Immer neue Knüppel zwischen die Beine“, so sein Fazit. Beispiel Aschewolke und das rigide Eingreifen der deutschen Politik: rund 200 Millionen Euro hat es Lufthansa gekostet. Beispiel Flugsicherung: Das Schleifenfliegen kostet so viel Sprit, dass man davon elf Flüge von New York nach Frankfurt fliegen lassen könnte (...) , sagt Weber.

Dazu kommen die Überkapazitäten der Airlines. Umso wichtiger ist die Diversifikation der Unternehmen. Weg vom reinen Passagier-Carrier, hin zum umfassenden Anbieter. Für diese Erkenntnis, blickt er zurück, sei er als Vorstand von „so genannten Analysten“ angegriffen worden. Die hätten lieber die Geschichte „Zurück ins Kerngeschäft“ gehört. Heute aber ist beispielsweise die Instandsetzung ein wichtiger Geschäftsbestandteil. In Peking werde so etwas zu einem Drittel der europäischen Kosten gemacht. Weber nennt das einen „Explosionspunkt“ für Europa.

Finanzexperten urteilen daher: „Die Luftfahrtindustrie ist eine außergewöhnliche Branche, die mit keiner anderen vergleichbar ist“, sagt Eric Heymann von der Deutschen Bank. Zum Beispiel mit Blick auf die Zahl der Konkurrenten. Rund 1000 Fluglinien ringen um jeden einzelnen Kunden. Eine Entspannung dieses Wettbewerbs ist nicht in Sicht. „Der Irrsinn setzt sich fort, solange Regierungen noch die schützende Hand über ihre Airlines halten und massive Überkapazitäten nicht zu Marktbereinigungen führen“, formulierte man bei der Unternehmensberatung Arthur D. Little bereits vor Jahren. Doch zurück nach Barcelona.

Unter dem Strich habe die Gesamtindustrie daher kein Geld verdient, sagt Weber. „Eine Miliarde Ticketsteuer pro Jahr, das wäre der Gesamtverdienst aller deutschen Airlines in einem guten Geschäftsjahr.“ Die Zahlen der Internationalen Luftfahrtverband IATA weisen in die gleiche Richtung. Für das Jahr 2010 rechnet man damit, dass die Branche einen Verlust von 5,6 Milliarden Dollar einfährt.

Eine ganze Industrie mit dem Rücken zur Wand? Fast klingt es so. Vielleicht ist es auch der inzwischen gängigen Selbstdarstellung großer Unternehmen geschuldet, überdeutlich auf ihre Probleme hinzuweisen, aber auch auf die eigene volkswirtschaftliche Bedeutung - siehe Banken. Auch Weber versäumt diesen Fingerzeig Richtung Politik nicht. Immerhin arbeiteten weltweit 32 Millionen Menschen für die Luftfahrtbranche. Und sie erwirtschafte rund 8 Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts.

„Ohne Flugzeuge, die Welt wäre ärmer“, so sein Credo. Denn 40 Prozent des Exports gehe als Luftfracht um die Welt. Weil deutsche Güter teuer seien, empfindlich und eilig. Dem Frachtsegment misst Weber daher einige Bedeutung zu. Zum Beispiel als Frühindikator. Ähnlich wie der Baltic Dry Index, der die Intensität des Schiffsverkehrs misst, gilt das Aufkommen der Luftfracht als Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung mit einem Vorlauf von sechs bis neun Monaten.

Trotz allem, die Fliegerei, sie fasziniert den Chefaufseher des Unternehmens noch immer spürbar. Wäre nicht Alberto Undiano gewesen, Weber hätte sicherlich gern mehr erzählt. Doch der Spanier pfiff das Fussballspiel Deutschland gegen Serbien an.

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business breakfast Hamburg: Sigmund Freud und der Mittelfeldregisseur

Warum, lautet die Kernfrage. Zumindest für Reinhard Sprenger. „Warum“, fragt der Managementberater zum Beispiel, „warum stehen wir auf der 'payroll' eines Unternehmens?“ Rund 40 Menschen im zwölften Stock des Hamburger SPIEGEL-Gebäudes schauen ihn an, fast alles Mitglieder der manager-lounge. Für Motivation, nein für Motivation werden wir nicht bezahlt. Auch nicht für Talent. Aber doch für Leistung? Auch dafür nicht, winkt Sprenger ab. Ein immens unscharfer Begriff sei das, sagt er, graues Hemd und graue Krawatte. Das Sakko hat er gleich zu Beginn abgelegt. Im Ergebnis, sagt er weiter, werden wir für Erfolg bezahlt. So mancher nickt.

Ist das gerecht, fragt Sprenger weiter. Um sich gleich selbst, ganz erfahrener Repräsentant seiner selbst, zu antworten, „Nein, es ist aber praktisch.“ Und zitiert den Trainer der Schweizer Nationalmannschaft Otmar Hitzfeld. „Nur wenn ich Erfolg habe, habe ich Argumente.“ Dabei geht er nicht so weit zu sagen, Erfolg sei automatisch machbar, im Gegenteil. „Um erfolgreich zu sein, braucht man auch Glück.“ Glück, die Hilfe des Zufalls - der Essener Sprenger kennt ein prangendes Wort dafür, Kontingenz. Viele Bücher über Management würden diesen Faktor, das Unkalkulierbare, negieren. Und sagt dann einen Satz, der noch öfter folgen sollte. „Denken Sie darüber nach.“

Zu denken gibt er den Zuhörern in der Tat einiges. Zum Beispiel das Weltbild von Edgar Schein, einem Professor der Organisationspsychologie, der in den 50er Jahren forschte. Vor allem eine Frage trieb den Mann um - was prägt die Arbeitsmoral? Sprenger zitiert seine Antwort: „Das konkrete Verhalten der wertsetzenden Subjekte im Konfliktfall.“ Schweigen. Wie handelt der Vorstand eines Unternehmens, zum Beispiel, eben das „wertsetzende Subjekt.“ Und lenkt damit die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer auf einen gern übersehenen Aspekt. Menschen arbeiten nicht in Unternehmen, sondern in Nachbarschaften, wie Sprenger es nennt. Sie kommen in Unternehmen, aber verlassen Menschen. Der Mensch als Sozialwesen? „Das ist vielleicht nicht die Wahrheit, aber meine Erfahrung.“

Aber zurück zum Erfolg, dem Grund, aus dem Unternehmen ihre Manager bezahlen. Erfolg werde durch das Verhalten beeinflusst, zum Beispiel der Vorgesetzten. Die können an zwei Stellen den Hebel ansetzen. Bei den Individuen, „das ist Sigmund Freud“, so Sprenger. Oder beim institutionellen Rahmen. „Niklas Luhmann“.

Aber Sprenger wäre vermutlich nicht Sprenger, wenn er neben dem akademischen Hochreck nicht auch einmal plakativ sprechen würde. In Fußballbildern zum Beispiel. Auch dann, wenn keine Weltmeisterschaft läuft? Wer weiß. Gleichviel. Ein guter Trainer mache Mannschaften um 10 Prozent besser, ein schlechter um 50 Prozent schlechter. Hat Giovanni Trapattoni gesagt, in Deutschland eher für eine zornumrauchte Rede über die Spieler seines damaligen Vereins Bayern München bekannt, die im Zitat „Flasche leer“ gipfelte.

Aber genau das ist auch die Aufgabe von Führung. Mitarbeiter so zu positionieren, dass sie Höchstleistungen bringen. Hausfrauenarbeit, wie Sprenger es nennt. Weil man sie erst dann bemerkt, wenn sie fehlt. Kein Wunder, dass Vordenkerin Mary Parker Follett bereits Anfang des vergangenen Jahrhunderts Management als die Kunst definierte, „Dinge durch Menschen erledigen zu lassen.“ Xavi sei übrigens auch deswegen so wichtig für die spanische Fußballnationalmannschaft. Weil er die Bälle geschickt verteilt, ein Regisseur ist. Wie eine Führungskraft. Ein CEO muss eines können, sagt Sprenger: Zehn bis fünfzehn Stellen mit Menschen seines Vertrauens gut besetzen. Doch all zu oft werden „aus guten Spielern schlechte Trainer gemacht.“ Der Spieler Klaus Augenthaler als Trainer? „Gib her das Ding - und drin ist er“. Den Mitarbeitern und dem Unternehmen hilft das nicht weiter.

Keine einfache Aufgabe also. Denn zum Beispiel in konfliktären Situationen, so nennt er es tatsächlich, greifen wir auf unsere Urverhaltensmuster zurück. Und die Entwicklung eben jenes Konfliktverhaltens, Sprenger fasst es ganz behutsam, ist offenbar mit rund 20 Jahren abgeschlossen. Daher sei auch die Personalauswahl so wichtig. Erst mit den richtigen Mitarbeitern lohne Personalentwicklung. Ansonsten, so nennt er es, könnten Personalentwickler dieses Spiel nicht gewinnen. „Hire slow, fire fast“, das sei die Regel. Langsam einstellen, schnell feuern. In der Realität laufe das meist umgekehrt ab.

Im Fußball verkompliziere sich eben alles durch die Anwesenheit des Gegners, zitiert Sprenger dann Jean-Paul Sartre. Apropos Fußball, ein ganz wenig erinnert Sprenger an einen Fußballtrainer. Locker steht er da, den Linksscheitel akkurat gezogen. Er wird den Markierstift bis zum Ende des Vortrags nicht aus der Hand geben. Neben ihm ein Gestell mit einem Flipchart, auf dem Sprenger manchmal einige Worte schreibt. Klare Ansage. „Disziplin schafft Erfolg, Erfolg zerstört Disziplin.“ Nicht Sartre, sondern Magath, Fußballtrainer Felix Magath.

Auf Unternehmen betrachtet heißt das für Sprenger eines - „was gestern gut war, muss nicht auch künftig gut sein.“ Doch Veränderungen herbeizuführen, das ist nicht leicht. Denn Veränderungen in einem Unternehmen erfolgen über „Leid“. Deswegen tut sich aus in so vielen Firmen nichts, der Leidensdruck ist einfach nicht groß genug. Und wieder seine Frage: „Sind Sie noch bei mir?“
Bei aller sichtbaren Freude am akademischen Exkurs, Sprenger setzt auf praktikable Lösungen. Man müsse auch mal mit „verschmutzten Lösungen“ leben können. Die Zuhörer nehmen es gern zur Kenntnis.

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local lounge Hamburg: „Darüber spricht man nicht“

mm: Herr Schönbohm, Sicherheit ist so ein papierener Begriff, dass kaum einer über sie spricht - trügt der Eindruck?

Schönbohm: Über Sicherheit spricht man nicht, sie ist da. Das ist zumindest die deutsche Wahrnehmung.

mm: Ist sie denn da?

Schönbohm: In einigen Regionen nein. Wenn man die Polizei in einer ländlichen Region wie beispielsweise Westsachsen ruft, dann muss man teilweise bis zu 40 Minuten warten, bis sie da ist. Aber wie gesagt, solange nichts passiert, scheint alles in Ordnung zu sein.

mm: Was also tun?

Schönbohm: Es gibt einen Trend zur Privatisierung im Sicherheitsbereich. Dieser Trend wird weiter anhalten. Im privaten Sicherheitsbereich sind heute bereits gut 170.000 Personen bundesweit beschäftigt, Tendenz steigend. Der Staat beschäftigt rund 260.000 Polizisten, Tendenz fallend.

mm: Ist das nicht verfassungsrechtlich ein Problem - die Sicherheit, für die der Staat sorgen soll, in den Händen privater Unternehmen?

Schönbohm: Ich denke nein, wie an der Bewachung von militärischem Gelände oder von Kernkraftwerken deutlich wird. Oder nehmen Sie als Beispiel die Personenkontrollen an den Flughäfen, da funktioniert das seit Jahren so. Sie werden von privaten Dienstleistern abgetastet und durchleuchtet, aber am Ende der Sicherheitskontrolle steht immer ein Polizist der Bundespolizei, um notfalls hoheitliche Aufgaben vornehmen zu können.

mm: Festnahmen zum Beispiel.

Schönbohm: Ja.

mm: Terrorismus ist das eine. Aber Spionage oder Wirtschaftskriminalität ist das andere, das viel komplexere Gebiet. Würde so eine Auslagerung dort auch funktionieren? Zum Beispiel, indem der Staat die Buchprüfung auf Wirtschaftsprüfer überträgt, um Bilanzdelikte aufzuspüren?

Schönbohm: Gute Idee, das wäre ein Weg. Allerdings müsste der Gesetzgeber dafür Sorge tragen, dass es im Fall des Wirtschaftsprüfers nicht zu Interessenkonflikten kommt.

mm: Wie groß ist dieser Markt der Sicherheit eigentlich?

Schönbohm: In Deutschland umfasst der Sicherheitsmarkt 20 Milliarden Euro, das sind Produkte und Technologien. Der Markt wird auf rund 31 Milliarden Euro in 2015 anwachsen. Dazu kommen noch knapp 5 Milliarden Euro für Sicherheitsdienstleistungen, wie sie Securitas oder Piepenbrock anbieten.

mm: Und was kostet die Gewährleistung von Sicherheit?

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