manager-lounge Newsletter Juni 2007

 
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Bestens platziert - Stellenangebote in der manager-lounge

Finden und gefunden werden: Die Homogenität des Netzwerks macht die Online-Plattform der manager-lounge zu einem idealen Umfeld für hochwertige Stellenanzeigen. Mitglieder des Clubs finden im geschützten Mitgliederbereich unter dem Navigationspunkt >Stellenanzeigen< ausführliche Informationen zu Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofilen. >>weiterlesen

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Im Harvard-Fokus: Reiz und Risiken der 70-Stunden-Woche

Harvard-Artikel als Download

Lange Nächte im Büro, rund um die Uhr für die Kunden erreichbar, ständiger Zeitdruck – und trotzdem gute Laune. Eine exklusive Umfrage für den Harvard Business Manager zeigt, dass es einen neuen Typ äußerst leistungswilliger Mitarbeiter gibt. Doch was wie ein Arbeitsgebertraum klingt, stellt hohe Anforderungen - an die Extremjobber, an Vorgesetzte und an Personalabteilungen. >>weiterlesen

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local lounges: Kontinuität und Aufbruch

In diesem Monat stehen die local lounges in München, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart unter ganz besonderen Vorzeichen. Erstmals präsentierte der neue Gerschäftsführer der manager-lounge leaders Network GmbH, Herr Robert von Klot-Heydenfeldt, den Mitgliedern der regionalen Veranstaltungen die neugestaltete Onlineplattform des Netzwerks. Sein Vortrag steht ganz im Zeichen von Kontinuität und Aufbruch. >>weiterlesen

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local lounge Hamburg: Einfach aus Prinzip

Als Dieter Brandes eines Tages den Verschluss seiner Eineinhalb-Liter-PET-Flasche nicht einmal mit einer Zange öffnen konnte, war ihm klar, warum Aldi der erfolgreichste Discounter hierzulande ist: Bei Aldi kann das nicht passieren. Zu sehr achtet der größte Discounter Deutschlands auf die Details. Details, die das Leben für Kunden und Mitarbeiter einfach und zuverlässig machen. >>weiterlesen

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Terminvorschau

local lounge Berlin: 26. September 2007, 19:00 Uhr

Thema: Think Kanada
Location: BerlinCapitalClub, Mohrenstraße 30, 10117 Berlin
Anmeldeschluss: Freitag, 21. September 2007, 17:00 Uhr

local lounge Stuttgart: 27. September 2007, 19 Uhr

Thema: Roadshow - die neue Plattform der manager-lounge
Referenten: Robert von Klot-Heydenfeldt, Geschäftsführer der manager-lounge leaders network GmbH
Location: Alte Kanzlei, Schillerplatz 5a, 70173 Stuttgart
Anmeldeschluss: Montag, 24. September 2007, 17:00 Uhr

local lounge Hamburg: 08. Oktober 2007, 19 Uhr

Thema: Medien im Wandel
Referenten: Malte von Trotha, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Deutschen Presse-Agentur GmbH
Location: Hanse Lounge, Neuer Wall 19, Hamburg-City
Anmeldeschluss: Donnerstag, 04. Oktober 2007, 17:00 Uhr

local lounge Frankfurt: 11. Oktober 2007, 19 Uhr

Thema: DHL - ein Business Case live vor Ort
Referenten: Herr Leichtle, DHL-Neiderlassungsleiter am Standort Maintal
Location: DHL Freight GmbH, Niederlassung Frankfurt, Gutenbergstrasse 15, 63447 Maintal
Anmeldeschluss: Montag, 8. Oktober 2007, 17:00 Uhr

local lounge München: 18. Oktober 2007, 19 Uhr

Thema: Markteintritt Osteuropa
Referenten: Alexander d'Huc, Geschäftsführer der HAMA Group GmbH
Anmeldeschluss: Montag, 15. Oktober 2007, 17:00 Uhr

local lounge Düsseldorf: 18. Oktober 2007, 19:00 - 23:00 Uhr

Thema: Was treibt den Biomarkt?
Referenten: Vortrag von Jörg Reuter, Inhaber und Geschäftsführer der ÖKOSTRATEGIEBERATUNG
Location: Wirtschaftsclub Düsseldorf , Königsallee 60c, 40212 Düsseldorf
Anmeldeschluss: Montag, 15. Oktober 2007, 17:00 Uhr

Bestens platziert - Stellenangebote in der manager-lounge

In der manager-lounge treffen sich global denkende und agierende Entscheider aus allen Branchen. Die 2.000 Club-Mitglieder sind im Schnitt 37 Jahre alt, erzielen ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 135.000 Euro und bekleiden hauptsächlich Führungspositionen auf der 1. und 2. Ebene. Dieses ideale Umfeld für Stellenanzeigen wirkt in beide Richtungen: Club-Mitglieder wenden sich mit ihren Anzeigen gezielt an Führungspersönlichkeiten aus der manager-lounge. Der Business-Club bietet seinerseits einen höchst interessanten Mehrwert. Interessenten können direkt Kontakt mit demjenigen aufnehmen, der die Stelle besetzt. Über die Online-Plattform sind zurzeit u.a. folgende Positionen ausgeschrieben:

Vertriebsleiter/in Deutschland, Unternehmensberatung Technologie; Firmensitz in Bayern

Abteilungsleiter Controlling, Konsumgüter / Nahrungs- und Genussmittel; Firmensitz in Bayern

Unternehmensberater/innen, Unternehmensberatung Dienstleistung; Firmensitz in NRW

Im Harvard-Fokus: Reiz und Risiken der 70-Stunden-Woche

„Stolze Helden der Arbeit“ oder „Getriebene im Hamsterrad“? In Unternehmen auf der ganzen Welt sind Mitarbeiter zu beobachten, die mehr als 60 Stunden pro Woche arbeiten, sehr gut verdienen und für ihren Beruf freiwillig einen beträchtlichen Teil ihres Privatlebens opfern. Auf den ersten Blick müsste jedes Unternehmen mit dieser hoch motivierten Leistungselite hoch zufrieden sein.

Doch das Extremjobben birgt Gefahren. In einer gemeinsam von Kienbaum Management Consultants und dem Harvard Business Manager organisierte Studie räumte ein Drittel der Befragten ein, mit der so genannten Work-Life-Balance unzufrieden zu sein. Fast die Hälfte klagt, zu wenig Zeit mit dem Partner zu verbringen, drei Viertel geben zu, sich zu wenig zu bewegen.

Über Ursachen, Gefahren und Lösungen berichtet der Harvard-Artikel des Monats September

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local lounges: Kontinuität und Aufbruch

„Die manager-lounge versteht sich als persönliches Netzwerk und verbindlicher Club. Es gibt nichts Vergleichbares“, ist Robert von Klot-Heydenfeldt überzeugt. Die Gründe sind vielfältig:

  • Die „harte Tür“, der intensive Prozess der Kandidatenauswahl, garantiert auch zukünftig Exklusivität. Dabei hat sich der Fokus von der Budget-Verantwortung hin zur Personalverantwortung verschoben.
  • Durch den Ausleseprozess ist die „Qualität“ der Mitglieder unübertroffen. Kein anderes Netzwerk verfügt über eine so hohe Konzentration an Führungskräften der ersten und zweiten Führungsebene.
  • Die manager-lounge ist geprägt von Verbindlichkeit und Vertrauen der Mitglieder untereinander.
  • Dies wird umso mehr gestärkt, als die persönlichen Begegnungen zum Beispiel im Rahmen der local lounges, aber auch der Clubangebote und zukünftig der business breakfasts zentraler Bestandteil des Netzwerks sind.

„Die Online-Plattform ist ein nützliches und wichtiges Tool, um das Gesamtprofil des exklusiven Business Clubs abzurunden“, erläutert von Klot-Heydenfeldt. Sie fördere nicht nur die schnelle gegenseitige Kontaktaufnahme, indem jeder mit jedem in Verbindung treten könne. Eine bedeutende Weiterentwicklung sei auch, dass die Basisinformationen der Profile untereinander einsehbar seien. Von Klot: „Diese Elemente unterstützen unser Selbstverständnis, Professionals zu sein und uns dabei auf freundschaftlicher Ebene auszutauschen.“ Die Bedeutung der Plattform für das Netzwerk zeigt die Mitgliederentwicklung der jüngsten Vergangenheit: Seit Sommer 2006 sind über die Website der manager-lounge 500 neue Mitglieder in den Business-Club eingetreten.

Was sind die Ziele der manager-lounge unter der neuen Gesellschafterkonstruktion, wollten die Mitglieder, etwa in Frankfurt, wissen. Rund 7.000 bis maximal 10.000 Mitglieder hält Robert von Klot-Heydenfeldt als Netzwerk-Größe für realistisch. Dabei sollen an der Qualität auch zukünftig keine Abstriche gemacht werden. Außerdem wird es zusätzliche local lounges in weitere Städten geben, sowie das Angebot an freizeitorientierten Clubangeboten ausgeweitet: Alles um den Mitgliedern mehr Möglichkeiten zu geben, sich zu vernetzen und auszutauschen. Das Wachstum soll aus den Mitgliedsbeiträgen finanziert werden. Sponsoring durch Firmen ist auch eine denkbare Option in der Zukunft, allerdings nur, „wenn damit den Mitgliedern der manager-lounge ein realer Mehrwert geboten werden könnte“, versichert der Geschäftsführer.

local lounge Hamburg: Einfach aus Prinzip

Brandes hatte 14 Jahre Zeit, „das Aldi-Prinzip“ zu studieren, zunächst drei Jahre lang als Geschäftsführer einer der Regionalgesellschaften, danach fast elf Jahre im Verwaltungsrat. Über die Faktoren, die den Erfolg der Gebrüder Karl und Theo Albrecht ausmachen, berichtete der Ex-Manager kürzlich bei einer Veranstaltung in der local lounge Hamburg.

So einfach das Erfolgsprinzip ist, so unverstanden ist es in weiten Teilen immer gewesen. „Große Teile des Einzelhandels sehen dem Albrecht-Prinzip und seinem Erfolg ratlos zu. Man dürfe, so heißt es, doch nicht zulassen, daß zwei Einzelhändler immer größer würden, indem sie sich etwas aus dem Vollsortiment herauspickten“, schrieb 1966 die FAZ. Die Philosophie des Lebensmittel-Discounters stößt Jahrzehnte später immer noch auf Unverständnis. Der Sanierer der Handelsgrupppe Spar, Fritz Ammann, unkte noch 2004: „Ich glaube nicht, dass Konsumenten in Deutschland sich mit einem Miniangebot zufrieden geben werden, das an sozialistische Zeiten erinnert.“

Was Amman in die Ecke von Plan- und Mangelwirtschaft stellt, ist für Brandes Ausdruck einer Unternehmenskultur der Einfachheit. Das fängt beim Geschäftsmodell an - eine beschränkte Artikelzahl mit problemlosen Produkten des täglichen Bedarfs - und setzt sich in der Strategie fort mit dem Versprechen, die möglichst beste Qualität zu möglichst niedrigsten Preisen und niedrigsten Kosten anzubieten. Dazu kommen die Konzentration auf die Kernkompetenz, konsequentes Handeln sowie die Beherrschung der Details. „Diese Einfachheit hilft, Prozesse so zu gestalten, dass eine Organisation wirksam und verlässlich ist“, ist Dieter Brandes, überzeugt. Das werde von den Verbrauchern honoriert. „In Zeiten zunehmender Komplexität kommt es auf das Vertrauen an.“

Die andere Seite des Unternehmenserfolgs ist die Kostenminimierung im Management: Verzicht auf Stabsstellen, Verzicht auf PR, Verzicht auf Marketing, Verzicht auf eigenständige Controlling-Einheiten, auf Zahlenkolonnen und jährliche Budgetierung. Stattdessen zählen Eigenverantwortung, der gesunde Menschenverstand und das Ziel, so Dieter Brandes, „morgen besser zu sein als heute.“

Viele haben versucht, das Aldi-Prinzip zu kopieren. Doch kaum einer der Nachahmer hat es geschafft, ebenso erfolgreich zu sein. Eine überraschende Parallele sieht Dieter Brandes aber doch: „Definiert man einen Discounter als ein Unternehmen, das alles weglässt, was nicht wesentlich ist, so gibt es ein einziges deutsches Unternehmen, das in diesem Sinne eine erfolgreiche Kopie ist: Porsche.“

 

manager-lounge leaders network GmbH
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