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manager-lounge Newsletter Oktober 2012

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Präsentationen und Fotos von Veranstaltungen: Zu nahezu jeder Veranstaltung schreiben wir einen kleinen Nachbericht mit Fotos, der Präsentation und Artikeln. Diesen können Sie unter der jeweiligen local lounge abrufen. »mehr

Das große Gewinnspiel der manager-lounge in Kooperation mit Mey&Edlich: Gewinnen Sie ein britisches Business-Outfit im Wert von 430 Euro. Sie müssen nur diese Frage richtig beantworten und Ihre Antwort bis zum 24.11.2012 einsenden. »mehr

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Annette Roeckl

"Männer - von wegen Modemuffel"

Handschuhe wärmen, klar. Aber ein Geschäft damit machen, im modefaulen Deutschland? Kein Problem, erklärt Annette Roeckl, die genau das gemacht hat. Ein Gespräch über Mode, Männer und Material. »weiterlesen

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Forum: Die aktuellen Diskussionen

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Schurster-Klaus

Von wegen altmodisch!

Spaß bei der Arbeit, das klingt selbstverständlich. Doch in Zeiten steigender Belastung kommt uns genau der immer öfter abhanden. Allerdings lässt er sich zurückholen, weiß Klaus Schuster. Und damit kommt der Erfolg. »weiterlesen

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Lybke-Gerd-Harry

"Die falsche Herangehensweise"

Kunst kann schön sei, ergreifend - aber auch lukrativ? Eine Frage, die selbst Experten unterschiedlich beantworten. »weiterlesen

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Terminvorschau

Konzert Hamburg, 16.10.2012, 19.45 Uhr

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Interpreten: Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen,
Tamara Stefanovich (Klavier), Pierre-Laurent Aimard (Klavier und Leitung)

business breakfast Frankfurt, 17.10.2012, 9 Uhr

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Thema: Social Media
Referentin: Katharina Borchert, Geschäftsführerin SPIEGEL ONLINE

Berlin, 17.10.2012, 19 Uhr

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Thema: Emotional Leadership - der Spaß bringt den Erfolg!
Referent: Klaus Schuster, Coach, Inhaber Managementberatung
zusätzlich: 08.11.2012, Köln » Jetzt anmelden

Köln, 18.10.2012, 19 Uhr

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Thema: Warum Zielvereinbarungen nicht zielführend sind
Referent: Dr. Wolfgang Saaman, Gründer und Vorsitzender SAAMAN AG

Wien, 18.10.2012, 19 Uhr

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Thema: Investmentbanking nach der Krise - Läuterung oder "jetzt erst recht"?
Referent: Markus Pernusch, Partner bei Rausch Partners AG

Düsseldorf, 23.10.2012, 19 Uhr

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Thema: Wie Sie im Kampf um die besten Talente erfolgreich sind
Referenten: Dr. Markus Baumanns, früher Geschäftsführer Bucerius Law School;
Dr. Torsten Schumacher, Unternehmensberater; beide Gründer und Gesellschafter
von schumacher&baumanns. the company companions

Hamburg, 23.10.2012, 19 Uhr

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Thema: Wirtschaftsstandort MALTA
Referenten: HON Dr. Jason Azzopardi, Minister für Fair Competition,
Small Business and Consumers; S.E. Karl Xuereb, Botschafter Maltas;
weitere: Vertreter namhafter Unternehmen (Lufthansa Technik AG,
»ORION« BULKERS GmbH & Co. KG, MaltaEnterprise)
zusätzlich: 24.10.2012, Stuttgart,
Referenten: HON Dr. Jason Azzopardi, Minister für Fair Competition,
Small Business and Consumers; S.E. Karl Xuereb, Botschafter Maltas;
weitere: Vertreter namhafter Unternehmen (ProMinent Dosiertechnik GmbH, MaltaEnterprise)
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business breakfast München, 24.10.2012, 9.15 Uhr

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Referentin: Annette Roeckl, geschäftsführende Gesellschafterin,
Roeckl Handschuhe & Accessoires GmbH Co. KG

Frankfurt, 24.10.2012, 19 Uhr

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Thema: Mobile Payment - das Geld liegt in der Luft
Referent: Thomas Lerner, Inhaber, Management Consultant, LMC

Barcelona, 26.10.2012, 12 Uhr

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Referent: Dr. Werner Neumann, Leiter Energiereferat der Stadt Frankfurt a. M.

Hamburg, 29.10.2012, 18 Uhr

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Thema: Das politische Gespräch
Referent: Josef Ackermann, bis 2012 alleiniger Vorsitzender des Vorstands und
des Group Executive Committee der Deutschen Bank AG; Moderation
durch Britta Sandberg, Ressortleitung Ausland DER SPIEGEL,
und Georg Mascolo, Chefredakteur DER SPIEGEL

Zürich, 29.10.2012, 18.30 Uhr

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Thema: Charisma - die Macht meiner Persönlichkeit!
Referent: Prof. Dr. Rolf Osterhoff, Coach, Keynote-Speaker, Autor

München, 31.10.2012, 19 Uhr

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Thema: Ungeahnte Gesprächserfolge durch Optimierung der
Eigen- und Fremdwahrnehmung
Referent: Marco Löw, Geschäftsführer und Inhaber Löw & Partner,
BWA-Senator

Konzert Hamburg, 31.10.2012, 19.45 Uhr

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Interpreten: Tabea Zimmermann & Freunde, Kammermusik

Düsseldorf, 6.11.2012, 19 Uhr

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Thema: Anleitung zum Querdenken - neue Perspektiven
und mutige Lösungen jenseits des Mainstreams
Referenten: Anja Förster, Dr. Peter Kreuz, Bestseller-Autoren, Business-Querdenker

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"Männer - von wegen Modemuffel"

mm: Ein bisschen Klischee muss erlaubt sein: Frauen und Schuhe, klar. Aber Handschuhe? Woher kommt's?

Roeckl: Handschuhe sind als stilgebendes Accessoire nicht wegzudenken, denn jedes Outfit bekommt durch den passenden Handschuh eine besondere, persönliche Note.  

mm: Und was hat Sie bewegt, das elterliche Geschäft, das nun einmal Handschuhe herstellte, fortzuführen?

Roeckl: Wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht von Anfang an darüber nachgedacht, das Unternehmen in der sechsten Generation zu führen. Aber als ich dann durch meine Ausbildung einen tieferen Einblick in das Unternehmen bekommen habe, war sehr schnell klar, dass ich diese Herausforderung annehmen und das Traditionsunternehmen in die Zukunft führen möchte.

mm: Deutschlands Männer gelten als Modemuffel. Würden Sie das auch unterschreiben?

Roeckl: Nein, unter keinen Umständen. Aus meiner Sicht werden die deutschen Männer immer modebewusster und zunehmend offener für modische Accessoires: egal ob ein schicker Schal, Einstecktuch oder eine modische Krawatte.

mm: Hilft Ihnen der Trend zur "Individualisierung" - jeder möchte ja etwas Eigenes, ganz Individuelles besitzen - und sei es nur ein geprägtes Notizbuch.

Roeckl: Sicherlich nehmen wir den Trend zu individuellen Produkten wahr und antworten auch darauf: Bei uns können Sie neben Sonderanfertigungen auch Maßanfertigungen bekommen.

mm: Welche Rolle spielt der Online-Absatz bei Ihnen?

Roeckl: Wir haben seit Ende 2010 unseren eigenen Online-Shop in Deutschland sowie seit diesem Jahr auch in Österreich und verzeichnen in beiden Ländern ein sehr gutes Wachstum. Wir sind mit dieser Entwicklung sehr zufrieden und werden den Bereich zukünftig in weiteren Ländern ausbauen, da er als strategische Ergänzung zu unseren 23 eigenen Filialen und zu unserem Vertriebskanal Wholesale eine sinnvolle Ergänzung darstellt.

mm: Autobauer fertigen Fahrräder, Supermärkte verleihen Geld - ist es denkbar, dass auch Sie in zehn Jahren etwas ganz Fachfremdes machen?

Roeckl: Aus der Kernkompetenz Leder - beziehungsweise Handschuhe - kommend, haben wir in den letzten Jahren begonnen, unser Sortiment sinnvoll zu ergänzen und auszubauen. Dieser Weg ist noch nicht komplett abgeschlossen und es wartet sicherlich noch die eine oder andere gute Idee auf ihre Umsetzung. Allerdings etwas komplett Fachfremdes anzugehen, liegt uns eher fern.

mm: Was erzählt ein Handschuh eigentlich über seinen Träger?

Roeckl: Sehr viel! Ein Handschuh und die Art ihn zu tragen, verrät viel über den Stil und den Charakter einer Person. Zum Beispiel unterstützt ein Galahandschuh den eleganten Auftritt einer Dame.

mm: Haben Sie schon einmal einen Handschuh verloren?

Roeckl: Noch nie! Ich muss gestehen, dass ich meine Handschuhe wie einen "Augapfel" hüte.

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Von wegen altmodisch!

mm: Spaß als Erfolgsfaktor - wie oft sind Sie damit schon auf Befremden gestoßen?

Schuster: Sie werden lachen: Nie - im Management; unter vier Augen, wohlgemerkt. Für Managerinnen und Manager ist es ein, wenn nicht das zentrale Thema: Freude an dem und durch das, was man tut. 90 Prozent der Spitzenmanager machen es nicht wegen des Geldes oder des Status. Sie ziehen ihre Arbeitszufriedenheit aus dem Machen, Bewegen, Erobern, Innovieren. Befremden ernte ich mit der Idee von der Arbeitsfreude wirklich nur in business-fernen Segmenten von Politik, Öffentlichkeit und populistischen Medien.

mm: Als Einzelselbstständiger oder Chef mag das passen - aber wie klappt das für das oft zitierte und geschundene Mittelmanagement?

Schuster: Es klappt exzellent - weil es klappen muss. Als Sandwich-Manager kriegen Sie Druck von allen Seiten, da gehen Sie ohne Arbeitsfreude nicht über Los, sondern direkt in das Burnout oder die innere Emigration. Wer da nicht affektiv aktiv wird, den zerquetscht die Zitronenpresse mit Druck von oben und von unten. Für das Mittelmanagement ist Arbeitsfreude ein Survival Skill.

mm: Stehen Spaß und systematische, emsige Arbeit sich nicht diametral gegenüber?

Schuster: Danke, dass Sie den Klassiker der Irrtümer ansprechen. Diese gegenläufige Kausalität gilt vielleicht für simple Routinetätigkeiten. Wenn Sie aber Spitzenleistung bringen möchten oder müssen, sollten Sie sich an Spitzensportler wie Klose halten, der mal sagte: "Wer Tore schießen will, muss locker sein im Kopf." Das schafft man nur mit Freude an dem, was man tut.

mm: Gelingt das eigentlich nur "rheinischen Frohnaturen"?

Schuster: Das wäre die Katastrophe! Wenn Affektreife angeboren wäre, könnten sich gerade die Mittelmanager gleich die Kugel geben. Natürlich haben bestimmte Charaktere einen genetischen oder familiären Vorteil. Aber insgesamt gilt: Nurture not Nature. Affektkompetenz ist zu 90 Prozent erworben, antrainiert, eingeübt. Oder wie die Amerikaner sagen: It works if you work it.

mm: Läßt sich der Erfolg des "management by fun" in Zahlen fassen?

Schuster: Klar und deutlich - sonst würde das doch kein Manager machen! Erst neulich berichtete mir der CPO eines Konzerns: "Millionendeal, monatelange Verhandlungen, total festgefahren. Dann spiele ich mit meinem Counterpart als Doppelpartner ein Hobby-Tennisturnier - und zwei Wochen danach haben wir den Vertrag unterschriftsreif." Emotional Leadership ist quantifizierbar.

mm: Richten Sie sich selbst immer danach?

Schuster: Klar, sonst wäre ich ja Bankvorstand geblieben. Aber mir machte es einfach keinen Spaß mehr, drei Wochen zu warten, bis mein Antrag auf ein neues iPad durch die Bürokratie durch war. Diese Fremdsteuerung ist nicht lustig. Deshalb mache ich jetzt etwas, das mir mehr Freiheit und deshalb mehr Arbeitsfreude bringt.

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"Die falsche Herangehensweise"

Hamburg - Gegen Anfang 2013 ist es so weit. Warhol für alle! Tatsächlich will sich die Andy-Warhol-Stiftung aus New York von ihrer gesamten Sammlung trennen, Stück für Stück. Und die Kunstwelt diskutiert, ob das die Preise drückt oder nicht. Optimisten winken ab. Pessimisten dagegen nicken bedeutungsschwanger. Die Diskussion zeigt, wie schwierig es ist, mit Kunst Geld zu verdienen. Eine Diskussion zur Unzeit - denn immer mehr Menschen suchen nach einer Anlage, die Stabilität abseits der Finanzmärkte verspricht. Und meinen, sie in der Kunst entdeckt zu haben.

Ermutigende Beispiele gibt es genug. Beispiel Warhol: Dessen Monumentalwerk "Three Targets" - immerhin über sechs Meter breit - soll 1,5 Millionen Dollar einspielen. Doch ein Selbstgänger ist ein Kunstinvestment deswegen nicht. "Investieren in Kunst mit Gewinnabsichten funktioniert nicht", sagt zum Beispiel Gerd Harry Lybke, Inhaber der Galerie Eigen + Art. "Der Sammler geht nicht wirklich davon aus, dass er eine Anlage besitzt, die er später mit Gewinn verkaufen kann. Kunst ist und bleibt ein ideeller Wert." Bloß gefühltes Unbehagen des kunstsinnigen Feingeistes vor der Macht des Finanzkapitals - oder eine begründete Einschätzung? Offenbar Letzteres.

"Immer mehr springen auf einen Zug auf, bei dem sie gar nicht wissen, wohin die Reise geht", warnte der niederländische Kunstberater Johan Bosch van Rosenthal jüngst im Handelsblatt. Der Experte von der Amsterdamer Art Consult weiter: "Wenn der Zug nicht den Berg hinaufkommt und die Fahrt wieder rückwärts geht, springen diese Leute als Erste ab." Trotzdem lockt die Strahlkraft der Kunst Neulinge an. Banken verstärken ihre Beratertruppen mit Kunstexperten, entsprechende Fonds werden aufgelegt. Kein Wunder. Denn immer fahriger stöbern Investoren nach alternativen Anlagen. Den Hintergrund zeigt der Blick in die Einschätzungen der Finanzmärkte. Mark Burgess beispielsweise ist Investment Officer von Threadneedle und schreibt: "Im Rahmen unserer Asset Allocation halten wir aus taktischen Gründen eine moderate Untergewichtung in Aktien." Und weiter: "Für Staatsanleihen bleiben wir aus Bewertungsgründen zurückhaltend." Ebenso düster skizziert Klaus Mössle die Zukunft. "Öffentliche Schuldenberge in bislang nicht gekannten Dimensionen, bescheidene Wachstumsaussichten und negative Realrenditen selbst von Bundesanleihen mit 10-jähriger Laufzeit lassen institutionelle und private Anleger den Atem anhalten", sagt der Leiter des institutionellen Geschäfts und Geschäftsführer bei Fidelity Worldwide Investment. Mit anderen Worten: Vorsicht ist geboten. Fügt man dann noch ein paar Pinselstriche Inflationsangst hinzu, ist das düstere Bild für die meisten Investoren fertig; eine Alternative muss her.

Doch die ist widerspenstig. Das fängt schon beim Kauf an. Anders als bei Aktien, wird für Gemälde kein regelmäßiger Preis festgestellt. Im Gegenteil: Oftmals verschwindet eines in der Sammlung eines Liebhabers, um dort Jahrzehnte zu verbleiben und erst mit dessen Tod wieder auf den Markt zu kommen. Dazu kommt die Komplexität des Markts. "Die Malerei (…) impliziert heutzutage Altmeistergemälde, Gemälde des 19. Jahrhunderts, Kunst des Impressionismus und der klassischen Moderne sowie die zeitgenössische Kunst", erklärt Selei Serafin vom Auktionshaus Sotheby's. "Die Nachfrage richtet sich nach dem Geschmack der jeweiligen Zeit und des Weiteren nach dem Angebot auf dem Primär- und Sekundärmarkt. Voraussetzung ist, dass jeder potentielle Käufer sich vorher eingehend informiert hat - via Auktionshäuser, Messen, Ausstellungen, Kataloge, Galerien -, also sein Auge geschult und sich auf ein spezielles Sammelgebiet konzentriert hat." Das bestätigt auch Stefan Horsthemke, Geschäftsführer Berenberg Art Advice. "Mit Kunst lässt sich Leidenschaft und Investment auf ideale Weise miteinander verbinden. Um das zu erreichen, bedarf es aber nachhaltiger Kenntnisse über Künstler, Werk und dem doch relativ intransparenten Markt. Für den Privatkäufer im Kunstmarkt sollte es jedoch immer oberste Prämisse sein, nur das zu kaufen, was einem wirklich gefällt.  Aber auch bei diesem häufig genannten Grundsatz, heißt es aufpassen - denn man sieht nur das, was man weiß. " Zu diesem Wissen gehört auch das um die Kosten für Lagerung oder artgerechte Aufbewahrung und für die Versicherung. Und die stetig bange Frage, ob das erstandene Werk auch an Wert gewinnt. Fragen, die auch an einen Fondsmanager ausgelagert werden können. "Wer langfristig in den Kunstmarkt investieren, und dieses auch als Diversifikation in seinem Portfolio nutzen möchte, sollte eher auf eine Fondslösung setzen", sagt Hortshemke. "Fonds sollten in der Regel ein breit aufgestelltes Portfolio haben, das sich aus verschiedenen Künstlern, Perioden und Gattungen zusammensetzt. Damit erreicht man eine hohe Diversifikation innerhalb der Anlageklasse Kunst. Zudem sollte das Management sicherstellen, dass ein nachhaltiges Investment mit qualitätsvollen Werken gewährleistet ist und alle Entscheidungsprozesse ausführlich dokumentiert werden." Viel Arbeit also für den Kunstinvestor.

Klassisches Sammeln dagegen ist einfacher. "Jeder kann Kunst sammeln, die Preisspanne beginnt bereits im zweistelligen Bereich und ist nach oben hin offen", sagt Galerist Lybke. Entsprechend hat er drei Ratschläge für alle, die sich für Kunst interessieren. "Kunst sollte zuallererst einmal gefallen. Man muss kein Experte sein, die Liebe zur Kunst reicht." Und "ich empfehle immer, sich über den jeweiligen Künstler zu informieren und ihn dadurch kennenzulernen." Und zu guter Letzt? "Kunst sollte idealerweise etwas in einem auslösen, im wahrsten Sinne des Wortes 'ins Herz treffen'."

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