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manager-lounge Newsletter Oktober 2013

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Hedgefonds und Banken über Anreize eindämmen

Auch wenn die Märkte derzeit Entspannung signalisieren - die Euro-Krise ist nicht vorbei. Dazu müsste sich fundamental etwas ändern. Und Politiker ihre Denkweise ändern, sagt Professor Dennis Snower. »weiterlesen

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Forum: Die aktuellen Diskussionen

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"Wer dieses Spiel beherrscht, gewinnt"

Eine Rolle spielen, das klingt nach Theater - und ist doch eine wichtige Alltagsfähigkeit. Denn die Gesellschaft fordert es ein, sagt der Coach Rainer Niermeyer. »weiterlesen

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"Der größte Lerneffekt"

Führen bedeutet, Menschen zu leiten, zu lenken, ihnen Orientierung zu geben. In der Krise funktioniert das nur in einer Weise - mit Blick auf die Mitarbeiter, sagt der Consultant Axel Becker. »weiterlesen

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Shanghai, 14.10.2013, 18.30 Uhr

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Thema: Cutting rough diamonds - the missing link in corporate education in China
Referent: Prof. Dr. HAN Zheng, Chair Professor of Entrepreneurship and
Marketing at the Sino-German School of Postgraduate Studies (CDHK),
Tongji University in Shanghai

Berlin, 16.10.2013, 19 Uhr

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Thema: DIE SMARTE ART, sich durchzusetzen
Referentin: Astrid Posner, Schauspielerin, Kommunikationswissenschaftlerin,
Coach für Führungskräfte

Hamburg, 16.10.2013, 19 Uhr

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Thema: Internationaler Direktvertrieb - Markenbildung und- Positionierung
am Beispiel Kosmetik
Referent: Dr. Friedrich Kroos, CEO JAFRA Cosmetics International

Nürnberg, 17.10.2013, 19 Uhr

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Thema: Erfolgsfaktor Kommunikation - der große 7-Prozent-Irrtum
Referent: Dr. Klaus-Ulrich Moeller, früherer PR-Chef z.B. Lufthansa, TUI,
PricewaterhouseCoopers, Key-Note-Speaker, Trainer, Berater

München, 21.10.2013, 19 Uhr

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Thema: Mensch Führungskraft! Hochs und Tiefs, Möglichkeiten und Grenzen,
Lust und Frust
Referent: Johannes Schmeer, Topmanagement-Coach

Düsseldorf, 22.10.2013, 18.30 Uhr

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Thema: BER, Elbphilharmonie und kein Ende? Was macht Großprojekte so schwierig?
Referentin: Christine Wolff, Unternehmensberaterin, Mitglied in
Aufsichtsräten/Reformkommission Bau von Großprojekten beim
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Köln, 22.10.2013, 19 Uhr

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Thema: Authentizität - warum vermeintliches Echtsein in den Misserfolg führt
Referent: Rainer Niermeyer, Managementcoach, Speaker

Hannover, 23.10.2013, 19 Uhr

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Thema: Der Anschein des Authentischen - nur eine inszenierte Wirklichkeit
ist authentisch
Referent: Prof. Dr. Klaus Kocks, Ex-Generalbevollmächtigter Volkswagen AG,
Meinungsforscher, Kommunikationsberater, deutscher Ökonom, PR-Berater

Frankfurt, 23.10.2013, 19 Uhr

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Thema: The Bill Clinton Factor, die 5-Sekunden-Regel - wie aus Kunden
Fans fürs Leben werden
Referent: Carsten K. Rath, Top 100 Keynote Speaker, Service Excellence Experte

Alveslohe (bei Hamburg), 26.10. + 27.10.2013, 11.00 - 17.30 Uhr

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Thema: "Meisterstücke 2013" - exklusive Handwerkskunst deutscher Manufakturen

Berlin, 28.10.2013, 9.00 - 15.00 Uhr

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Thema: EDV & Telekommunikation Tunesien (Nah- und Mittelost-Verein (NUMOV))
Moderation: Günter Gloser, MdB, Staatsminister a.D., Präsident des Kuratoriums
der Deutschen Orient-Stiftung

München, 05.11.2013, 18 Uhr

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Thema: Über den Wolken - manager-lounge im Flugsimulator A 320

Zürich, 05.11.2013, 18.30 Uhr

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Referent: Dr. Bruno Messmer, Leiter Client Development & Consulting Swisscom,
Experte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz

Hamburg, 13.11.2013, 19 Uhr

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Thema: Loslassen als Führungskompetenz - intelligenter und besser führen
Referent: Markus Jotzo, Inhaber Markus Jotzo Leadership Development & Speaker,
Coaching for Results, NLP Master, Reiss Profile Master, Professional Speaker GSA

Berlin, 13.11.2013, 19 Uhr

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Thema: Innovative Modelle zur Finanzierung erneuerbarer Energien
Referent: Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender B.A.U.M. e.V.

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Hedgefonds und Banken über Anreize eindämmen

mm: Professor Snower, die Krise mäandert weiter, die Finanzmärkte stehen derzeit auf Entwarnung - doch hat sich eigentlich schon etwas Substantielles getan?

Snower: Es hat sich manches getan, doch nicht genug auf globaler Ebene. Da geht es noch darum, Lösungen für die Abwicklung von Banken zu entwickeln – überhaupt um gemeinsame, europäische Regeln. Doch das ist etwas, vor dem Politiker zurückscheuen.

mm: Sollten Politiker nicht einen gewissen Gestaltungswillen an den Tag legen?

Snower: Sicherlich, eine EU ist ja kein schneller Prozess, sondern einer, dessen Schaffung mehr als eine Legislaturperiode dauert. Doch Politiker sind oft geneigt, kurzfristig zu denken.

mm: Und auf die Wahlen zu schauen.

Snower: Genau das. Das macht es für sie auch so schwierig, komplexe Themen anzugehen und auch zu kommunizieren.

mm: Zu kommunizieren?

Snower: Ja, Deutschland zum Beispiel könnte einen Plan entwerfen, der den Menschen erklärt, man wolle allen Mitgliedsstaaten der Eurozone - Schuldnerländern und Gläubigerländern - helfen, nachhaltig zu florieren.

mm: In welche Sektoren sollte das Geld fließen?

Snower: Vor allem in Bildung, die ist für Europa sehr wichtig, auch um die Produktivität zu steigern. Aber auch in Infrastruktur.

mm: Gab es da nicht schlechte Beispiel wie in Griechenland oder Spanien?

Snower: Ja, deswegen muss das auch sehr behutsam und kontrolliert erfolgen. Doch vieles, wie eben der Strukturfonds, ist ja bereits am Platz. Dafür müsste Südeuropa dann bestimmte Gegenleistungen erbringen.

mm: Doch die Skepsis ist in Nord wie Süd groß.

Snower: Genau, und deswegen scheuen die nationalen Politiker zurück und lassen Raum für nationalistische Tendenzen. Die gibt es in Deutschland über Südeuropas Steuermoral und in Südeuropa, die einen neuen Hegemon sehen, einen deutsche Hegemon, der ihre Lebensart umbauen will.

mm: Eine verfahrene Situation. Wie kommt man da heraus?

Snower: Nur durch weitsichtige Planung und durch emotionale Einbindung der Menschen. Sehen Sie, so etwas wie ein europäischer Zivildienst wäre eine gute Sache - ein halbes Jahr in einem fremden Land, einer fremden Kultur. Das würde den Horizont öffnen.

mm: Ist das heute nicht schon gegeben? Viele junge Menschen waren mit Erasmus in anderen Ländern, sprechen zumindest eine Fremdsprache.

Snower: Erasmus halte ich für eine der besten Erfindungen für Europa überhaupt.

mm: Und trotzdem reicht es nicht für ein nachhaltiges Gemeinschaftsgefühl.

Snower: Dazu müssen noch ein paar Weichen gestellt werden. Die Geldpolitik der EZB hat vieles gemacht, aber sie kann das staatliche Schuldenproblem nicht lösen. Das ist zum Beispiel die Aufgabe der Fiskalpolitik der Länder. Und dazu bedarf es auch einer Idee, wie es weitergehen soll, zum Beispiel mit Blick auf die Abtretung von Kompetenzen nach Brüssel.

mm: Eine Idee, der Frankreich nicht gerade offen gegenüber steht.

Snower: Oh nein. Aber es muss auf ein gegenseitiges Zusammenarbeiten hinauslaufen. Es wird zu Umverteilung in der EU kommen. Aber eben auch zu Zusagen, an die sich alle halten müssen.

mm:  Was kann die Geschichte uns dazu lehren? In den USA gibt es ja Menschen, die sagen, erst die Katharsis des "civil wars" hätte die Entstehung der Vereinigten Staaten ermöglicht.

Snower: Das war nicht der Krieg, sondern Präsident Abraham Lincolns kluges Zugehen auf beide Parteien nach dem Frieden. Beide müssen sich wahrgenommen fühlen und wurden es auch.

mm: Das bringt die Frage nach der heutigen demokratischen Legitimation Brüssels, der EU.

Snower: In der Tat, viele Menschen fühlen sich nicht wahrgenommen, Brüssel ist ihnen zu weit weg, anders als die nationale Hauptstadt. Das macht es ja so leicht, die nationale Karte zu spielen.

mm: Und zu einer Verschärfung der Situation beizutragen. Müssten zur Abrüstung eigentlich auch die Finanzmärkte stärker reguliert werden, wie es Deutschland und Frankreich immer wieder fordern?

Snower: Es wird immer Kreativität geben, Lücken auszunützen. Ich denke allerdings, es wäre besser, die Anreize zu ändern. Wenn diese fehlen, werden bestimmte Geschäfte von den Banken oder Hedgefonds nicht eingegangen. Wir brauchen den folgenden Vorsatz: Wir werden externe Effekte schaffen, die für die Gesellschaft gut sind - und ihr nicht schaden.

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"Wer dieses Spiel beherrscht, gewinnt"

mm: Jahrelang hieß es, sei Du selbst ... Und nun sagen Sie: "Stimmt nicht." Warum?

Niermeyer: Der sorgfältige Blick auf unser Umfeld zeigt vor allem eins: Wir sind von Rollenspielern umgeben. Das liegt daran, dass die Gesellschaft ein Leben in Rollen einfordert.

mm: Als Angestellter, als Führungskraft, als Ehemann?

Niermeyer: So ist es. Und wer dieses Spiel beherrscht, gewinnt. Wer beispielsweise tagsüber die hilfsbereite Sekretärin spielt und Samstagabend die Rolle der partyorientierten femme fatale einnimmt, versteht es, beide Rollen perfekt zu beherrschen.

mm: Ist das ein Aufruf zur Verstellung?

Niermeyer: Nein, Rolle spielen bedeutet nicht notwendigerweise etwas vorzumachen, was wir nicht sind - sondern situationsspezifisch jene Anteile der Persönlichkeit zu vitalisieren, die erfolgreich machen.

mm: Also eher ein Unterstreichen bestimmter Linien als ein Umpinseln des Charaktergemäldes. Woher kommt denn dieses oft zitierte Gebot der Authentizität?

Niermeyer: Die Menschen möchten eine Berechenbarkeit in den Verhaltensweisen anderer. Doch scheinbar stabile Persönlichkeitsmerkmale simulieren nur eine Schein-Transparenz.

mm: Wie soll das praktisch aussehen - muss man sich auf seine jeweiligen "Kunden", also Kollegen, Untergebene, Familie und so weiter, einstellen?

Niermeyer: Ja - und wer das am besten kann, hat Erfolg. Er "liefert", was die Menschen wollen. Denn eine "Rolle" ist das Bündel der Erwartungen meiner Umwelt.

mm: Täte es im Miteinander nicht auch ein ganz grundsätzliches "Sicherungselement" vom Schlage eines kategorischen Imperativs, das solche Ausrutscher wie das Herunterputzen des Pressesprechers durch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verhindern würde?

Niermeyer: Auch Schäuble kennt die Do's und Don'ts eines Miteinanders. Da er seine Emotionen jedoch offenbar nicht im Griff hatte, fiel er "aus der Rolle" - und das ist jedes Mal mit Nachteilen für den Rollenspieler verknüpft, der die Regeln der jeweiligen Bühne vergisst. In diesem Falle bedauerlicherweise auch mit Nachteilen für seinen Pressesprecher.

mm: Steigt damit nicht der Druck auf den "Darsteller" und damit die Gefahr beispielsweise eines Burnouts?

Niermeyer: Selbstverständlich. Je unerbittlicher die Forderungen an meine Rollen werden, desto mehr leide ich, da ich womöglich meine, mich verformen zu müssen. Die aktuelle Veröffentlichung zum Bundespräsidenten Joachim Gauck und seiner Fähigkeit zur professionellen Amtsausführung zeigen das.

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"Der größte Lerneffekt"

mm: Die Krise geht jetzt ins sechste Jahr. Ist Führung in der Krise wichtiger?  

Becker: In der Krise ist die Führung das wesentliche Element der Unternehmensführung. Wir haben aus der Finanzkrise heraus beobachtet, wie sich die Krisensituation in unterschiedlicher Art auf die Unternehmen und die Führung auswirkt. Dabei ist unser Rezeptbuch entstanden, das aus unserer Sicht zentrale Themenbereiche wie Stärkenmanagement, Erfolgsfaktoren, Blickpunkt "Mensch" und "Lösungen finden = wie statt warum" behandelt. Letztendlich sind auch in der Krise die Führungstechniken die gleichen wie im normalen Umfeld - nur die Situation ist eine andere, eben eine Stresssituation.   

mm: Wie "krisenmüde" können Mitarbeiter werden, wie "krisenmüde" Führungskräfte?  

Becker: Menschen, das heißt Mitarbeiter wie Führungskräfte, leben von Erfolgen und benötigen Anerkennung und auch Wertschätzung. Das gilt für alle Unternehmensebenen. Hält die Krise länger an, bleiben Erfolge und Anerkennung aus, werden Mitarbeiter auch "krisenmüde". Dabei besteht die Lösung in einer guten Führung. Gute Führung beinhaltet die Menschen im Unternehmen zu verstehen und ihre Motivation, Stärken und Schwächen, Fähigkeiten und Defizite, aber auch Ängste zu erkennen. Auch die Anerkennung für die Leistung und Lösungsfindung sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter ist eminent wichtig. Und in der Krise sind auch mal teils schnelle und unkomplizierte Lösungen gefragt, um sich den aktuellen Herausforderungen im Unternehmen und im Umfeld wie dem Absatzmarkt, der gerade einbricht, erfolgreich zu stellen. Das gilt für Unternehmen aller Branchen, die in unterschiedlicher Weise von der Krise betroffen werden. Wir hören in der Presse auch von Krisengewinnern. Das sind gerade die Unternehmen, die in außerordentlicher Weise von der Krise profitiert haben und die "Krisenmüdigkeit" überwunden haben, indem sie die Chancen der Krise erfolgreich genutzt haben.    

mm: Was unterscheidet Führung in Normalzeiten eigentlich von jener in Krisenzeiten? 

Becker: Die Rezepte für eine erfolgreiche Führung sind gleich. Die Umfeldsituation ist allerdings eine Ausnahmesituation, dass heißt, durch die Krise geprägt "kritisch". Führungsstarke Unternehmen kommen jedoch besser durch die Krise und erkennen auch die Chancen der Krise. Dabei ist die "Führung" der strategische Schlüssel zum Erfolg. 

mm: Gibt es geborene "Krisenführungskräfte"?

Becker: Es gibt Führungskräfte, die sich in Krisensituationen wohl fühlen. Das sind solche Führungskräfte, die schon erfolgreich Krisen "gemanaged" haben und die keine Angst haben, die Mitarbeiter in dieser schwierigen Situation zu führen. Mir ist es als junge Führungskraft so ergangen, dass ich an unterschiedlichen Finanzzentren weltweit eingesetzt wurde, wenn eine Revisionsprüfung aus dem Ruder gelaufen war oder die dortige Bankenaufsicht eine Sonderprüfung verlangt hatte. Wenn Sie dann mehrfach einen Brand in der Krise erfolgreich gelöscht haben - jeweils mit motivierten und fähigen Mitarbeitern -, haben Sie keine Bedenken oder Ängste mehr, der Situation nicht gewachsen zu sein. Dabei spielt die Führung eine zentrale Rolle. Auch in der Presse wird täglich über erfolgreiche Unternehmenssanierer und erfolgreiche Manager berichtet, die gerade in der Krise, der Ausnahmesituation, erfolgreich führen und auch die Chancen der Krise erkennen.

mm: Also weniger Angst, vielmehr Offenheit gegenüber der Krise?

Becker: Der Schlüssel zum Erfolg ist in der Tat nicht die Angst, denn die lähmt Unternehmen in Krisen automatisch. Der Schlüssel zum Erfolg ist vielmehr die Zuversicht, die Aussicht und die Fähigkeit zur Lösung und Bewältigung der Krise. Dazu müssen die Mitarbeiter gewonnen und auch für die Lösung der anstehenden Herausforderungen abgeholt werden. Die Mitarbeiter müssen nach ihren Fähigkeiten jeweils in der richtigen Position mit der richtigen Aufgabe eingesetzt werden. Außerdem müssen ihre Fähigkeiten erkannt und auch anerkannt werden. Und das ist die zentrale Führungsaufgabe, die von den geborenen "Krisenführungskräften" meist gut beherrscht wird. 

Letztlich entscheidet sicherlich auch die eigene Neigung, Einstellung und Fähigkeit, ob einem die "Führung" im Unternehmen Freude bereitet. Jeden Tag können Führungskräfte dazulernen; der Erfahrungslevel wird steigen. In Krisensituationen ist die Chance des "Lerneffektes" jedoch meist am größten, denn es steht viel auf dem Spiel.....   

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