manager-lounge Newsletter September 2008

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local lounge Hannover: Wirtschaftsfaktor Fußball

Fussball Martin Kind, Unternehmerpersönlichkeit und Präsident des Bundesligavereins Hannover 96 ist Eröffnungsgast am 20. November 2008 in der local lounge Hannover.

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Wissensnetzwerk: Die aktuellen Diskussionen

Nutzen Sie die Chance, sich online auszutauschen, Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten. Diskutieren Sie online mit den Mitgliedern über relevante und aktuelle Themen.

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business breakfast München: Innovation - mit einem klaren Kostenfokus

business-breakfast-Muenchen_Behle-Okt-08 „In Anbetracht der Finanzkrise ist das Thema Innovations- und Kostenführerschaft mehr denn je entscheidend, um die Position eines Unternehmens im Weltmarkt zu sichern“, sagte der Referent Egon W. Behle und sprach zum Thema ,High-Tech aus dem Hochkostenstandort Deutschland’. >>weiterlesen

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local lounge Hamburg: Warten auf den Tag X

local-lounge-Hamburg-Okt2008-Kuba Weltweite Finanzkrisen können Kuba kaum schocken, die Verstaatlichung von Banken hat in dem armen Land schon vor Jahrzehnten stattgefunden. Fraglich ist allerdings, wie es nach dem absehbaren Ende der Castro-Ära weitergeht. Investoren stehen bereits in den Startlöchern. >>weiterlesen

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local lounge München: Die Bio-Energie

ll-Muc-Oktober-2008-Schmack-Biogas Rasant steigende Preise, drohende Weltwirtschaftskrise, Kartellbildungen, Streit um russische Gaspipelines und die beinahe ohnmächtige Abhängigkeit von den GUS-Staaten und dem Nahen Osten machen eine autarke Energieversorgung überfällig. Und alternative Energielieferanten - wie Schmack Biogas. >>weiterlesen

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local lounge Stuttgart: 13.11.2008, 19 Uhr

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Thema: Kapital von Unternehmern für Unternehmer
Referent: Dr. Hans Michael Schmidt-Dencker, Alleingeschäftsführer der Süddeutschen Beteiligung GmbH

local lounge Berlin: 19.11.2008, 19 Uhr

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Thema: Mein TEAM. Freund und Feind vereint.
Referent: Thomas Staller

local lounge Hannover: 20.11.2008, 19 Uhr

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Thema: Die wirtschaftliche Bedeutung des Fußballs
Referent: Martin Kind, Präsident des Bundesligavereins Hannover 96

Clubangebot: 21./22.11.2008, ganztägig

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Thema: Fahrsicherheitstraining Nürburgring
Referent: Team Nürburgring

local lounge München: 26.11.2008, 19 Uhr

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Thema: Vom Solo zur Sinfonie
Referent: Christian Gansch, Dirigent und Referent

local lounge Nürnberg: 04.12.2008, 19 Uhr

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Thema: Sport und Wirtschaft - Spannungsfeld od. Symbiose?
Referent: Rainer Holzschuh, Chefredakteur des Kicker-Sportmagazin

Hannover: Wirtschaftsfaktor Fußball

Am 20. November 2008 eröffnen wir den 12. Standort der manager-lounge in Hannover mit dem Referenten Martin Kind, Präsident des Sportvereins Hannover 96 und Eigentümer und Geschäftsführer der KIND Gruppe, dem Branchenprimus für Hörgeräte mit über 400 Filialen allein in Deutschland.

In der Havanna Lounge wird Kind über „Die wirtschaftliche Bedeutung des Fußballs“ sprechen. Und er weiß, was das heißt: der Sportverein Hannover 96 stand sportlich und finanziell schlecht da, als er sein Amt angetreten hat. Unter ihm gelang der Neuaufbau: Kind führte den Verein mit energischem Führungsstil und großer finanzieller Unterstützung von der Regionalliga wieder in die Bundesliga.

Der local lounge Präsident Bodo Arand freut sich, Sie in Hannover begrüßen zu dürfen. Er selbst ist erfahrener Netzwerker, der als Landesgeschäftsführer des Wirtschaftsrats in Niedersachsen bestens in Politik und Wirtschaft auch über die Grenzen Niedersachsens hinaus vernetzt ist.

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business breakfast München: Innovation - mit einem klaren Kostenfokus

Egon W. Behle, seit 2008 Vorstandsvorsitzender der MTU Aero Engines, weiß genau wovon er redet. Er ist studierter Diplom-Ingenieur und bekleidete im Laufe seiner Karriere leitende Aufgaben in maßgebenden Unternehmen der Technologiebranche, wie Bosch, Dornier und MAN, zuletzt seit 2002 den Vorsitz der Geschäftsführung der ZF Lenksysteme GmbH. „Seit meinem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik in den frühen Achtzigern hat ein markanter Paradigmenwechsel stattgefunden. Damals hieß es: Entweder ein Unternehmen ist die Nummer eins in Innovation oder Kostenführer - beides geht nicht. Diese Aussage trifft heute ganz klar nicht mehr zu!“

Innovation um jeden Preis?

Um global gut aufgestellt zu sein, müsse ein Unternehmen zwingend sowohl innovationsorientiert, als auch kostenfokussiert agieren. „Nehmen Sie BMW und Toyota als Beispiel. Ersterer setzt rein auf Technologie und schafft hervorragende, aber teure Produkte. Der andere Hersteller geht dazu stark über den Preis.“ Der durchschlagende Erfolg des japanischen Automobilherstellers ist allseits bekannt. Generell verursacht das Thema Innovation und Spezifikation im Unternehmen extrem hohe Kosten. Problematisch: Im Laufe der Produktentwicklung werden die Finanzen oft schlichtweg missachtet. Ein prominentes Beispiel aus der Automobilbranche ist der VW Golf V. In Entwicklung und Produktion war dieses Modell teurer als geplant-bei Markteinführung musste er mittels aufpreisfreier Klimaanlage subventioniert werden.

Fortschritt „made in Germany“

Ein Unternehmen aus einem Hochkostenstandort, das eine global akzeptable Preisgestaltung anstrebt, kommt somit nicht umhin, auf die Fertigungsstruktur in Niedriglohnländern zurückzugreifen und sich damit von den Wettbewerbsnachteilen abzukoppeln. „Warum hat in Deutschland Innovation keinen so hohen Stellenwert? Warum muss beispielsweise in Bayern ein Projekt wie der Transrapid scheitern?“ greift Behle eine wichtige Frage auf und analysiert: Neben der weit verbreiteten Technikfeindlichkeit, die oft schon in der Erziehung begründet ist und dringend eines Wandels bedarf, sieht sich die Forschung, vor allem im Bereich Pharma und Gentechnik, mit zahlreichen gesetzlichen Restriktionen konfrontiert. Außerdem sprechen Experten und Volkswirte zu Recht von einem Mangel an Wagniskapital. Die Fördermittel seien nicht umfassend genug, die Konzepte selten wirklich stringent.

Strategische Balance erreichen

Ein Quantensprung in der Technologie bedarf höchster ‚Management Attention’, das hat Behle im Laufe der Jahre gelernt. Es gelte dabei, das gesamte Team in den Prozess einzubeziehen und zu vermitteln, wie man kostenorientiert designed. Bei neuen Produkten müsse der Kostenrahmen, zum Beispiel durch ‚Target Costing’, gleich implementiert werden.

Ein internationales Vorzeigeunternehmen für gelungene Umsetzung ist Hewlett-Packard. Im hart umkämpften IT-Hardwarebereich, in dem ein Hersteller permanent ‚Competitive Advantage’ und gleichzeitig innovative Produkte bringen muss, wie leichtere Notebooks oder langlebigere Akkus, hat sich HP durch drastische Senkung der Entwicklungs- und Vertriebskosten sowie durch konsequente Innovation zum Weltmarktführer für PC an Dell vorbeigeschoben und ist heute profitabler denn je.

Um auf der Kostenseite alle Potentiale auszunutzen, solle man außerdem Kreativität zulassen. Und Hartnäckigkeit beweisen. Zusätzlich müssen alle Möglichkeiten zur Kostenreduzierung identifiziert werden, im ‚Work In Process’ ebenso wie im Waste Management und in der Logistik.
Bayer MaterialScience beispielsweise gelang durch innovative Prozesstechnologie ein konkurrenzloses Verfahren zur Herstellung von Polyurethan-Weichschaum, der weltweit in Polstermöbeln oder Autositzen verwendet wird. Dadurch ließen sich 80 Prozent der erforderlichen Lösungsmittel und etwa 40 Prozent an Energie einsparen, was insgesamt zu einer Reduzierung der Investitionskosten von beachtlichen 20 Prozent führte.
„In Deutschland haben wir zwar hohe Arbeitskosten, aber auch hervorragende Fachkräfte und exzellente Ingenieure“, schließt Behle. „Es ist wichtig, die Ressourcen richtig einzusetzen, mit der richtigen Zielsetzung. Dann sind unsere Produkte weltweit extrem wettbewerbsfähig und sichern uns eine langfristige Positionierung.“

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local lounge Hamburg: Warten auf den Tag X

Zigarren spielen beim Gedanken an Kuba eine große Rolle-doch das sollte nur die Belohnung am Ende des Tages sein. „In der kubanischen Wertschöpfung spielt die Zigarre nur eine ganz kleine, untergeordnete Rolle“, berichtet Rechtsanwalt Seifert, der auch Präsident der Deutsch-Kubanischen Juristenvereinigung ist.

„Kuba hat in den letzten 50 Jahren das Augenmerk der Weltöffentlichkeit in erheblichem Maße auf sich gelenkt - ein wenig überproportional im Hinblick auf die Größe der Insel mit ihren nur gut elf Millionen Einwohnern“, so Seifert. Doch die Geschichte des Landes ist bekanntlich besonders bunt und ungewöhnlich. Staatschef Fidel Castro, die räumliche Nähe zu den USA und zugleich die sozialistische Umarmung durch Russland haben das Land und seine Außenwahrnehmung geprägt.

„Reich an Bodenschätzen, verfügte Kuba lange Zeit auch über eine überdurchschnittlich ausgebildete Bevölkerung und damit hervorragendes Arbeitskräftepotenzial - grundsätzlich beste Voraussetzungen“, sagt Seifert. Doch das Auseinanderbrechen der Sowjetunion, die Kuba 40 Jahre lang politisch und finanziell unter die Arme gegriffen hatte, führte zum völligen Zusammenbruch der kubanischen Wirtschaft. „Diese Zeit wird seitdem als 'período especial' bezeichnet“, so der Landeskenner.
Nur langsam kommt Kuba durch eine vorsichtige wirtschaftliche Öffnung für westliche Unternehmen aus dieser Krise heraus. „Gleichzeitig wird noch immer die Fahne des Sozialismus hochgehalten“, so Seifert mit Blick auf die massive finanzielle Unterstützung durch das seit Ende der 90er Jahre eng befreundete Venezuela.

Das Interesse am kubanischen Markt ist riesig

Hugo Chávez, Venezuelas Staatspräsident, führt Kuba als Mitglied der Organisation Petrocaribe als einen seiner Hauptwirtschaftspartner. Er unterstützt das Land mit Erdöllieferungen unter dem Weltmarktpreis - in einem so großen Umfang, dass Kuba die Überschüsse sogar gegen Devisen wieder verkaufen konnte. Andererseits ist Venezuela laut Seifert auch für die Abwerbung von etwa 6000 Ärzten verantwortlich, die nun in Kuba fehlen.
Zu den wichtigsten Handelspartnern Kubas nach Venezuela gehören China, Spanien, die Niederlande, Kanada und die USA. Doch für viele ausländische Unternehmen ist es weiterhin schwer, in Kuba Fuß zu fassen: „Die Joint-Venture-Verhandlungen sind so kompliziert, dass viele Konzerne wieder abspringen“, so Seifert über Probleme mit den Behörden vor Ort.

Doch es liegt mehr als ein Hauch Wechselstimmung in der karibischen Luft: Als die schwere Erkrankung Fidel Castros im Sommer 2006 bekannt wurde, verhielt sich die Bevölkerung noch still. 2007 ging Bruder Raúl, mittlerweile neuer Staatspräsident, dann in die Offensive und rief die Bevölkerung zu Verbesserungsvorschlägen auf. Und immerhin, es gab seitdem einige „Make-up-Maßnahmen“: So dürfen Kubaner nun leichter ausreisen - zumindest in der Theorie, denn die Kosten sind für die meisten Einwohner weiterhin nicht bezahlbar. Ähnliches gilt für den mittlerweile erlaubten Kauf von Autos oder den Besuch von Touristenhotels.

Was nach der absehbaren Ära der Brüder Castro kommt, weiß niemand. Doch das Interesse vieler Länder am kubanischen Markt ist bereits jetzt riesig: „Es fehlt quasi an allem, sie könnten dort alles verkaufen“, berichtet Seifert. Auch der alte Verbündete hat seit Kurzem sein Interesse an Kuba wiederbelebt: Russland will laut einer aktuellen Meldung die kubanische Armee bei der Luftverteidigung unterstützen. Dazu besuchte eine Militärdelegation aus Moskau die vor der US-Küste liegende Insel. Dies solle der „Stärkung der Beziehungen zwischen den russischen Streitkräften und der Revolutionären Volksarmee Kubas“ dienen. Wirtschaftliche Gründe dürften für diese Maßnahme auch eine Rolle spielen. Seifert kennt die Hintergründe: „Am Golf von Mexiko will Russland zusammen mit Kuba nach Erdöl suchen - ein Abkommen zum Ärger der USA wurde bereits unterzeichnet.“

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local lounge München: Die Bio-Energie

Eigentlich habe er Architektur studiert, verrät Ulrich Schmack, 35, Mitglied des Vorstands der Schmack Biogas AG den Managern der local lounge München. „Aber ich hatte schon immer ein großes Interesse für autarke Systeme“. Was so lapidar klingt, war der Grundstein für eine kleine Revolution im Energiebereich und für eine rasante Unternehmensentwicklung: Vom ersten heimischen Experiment zur Biogasgewinnung mit ordinärem Kuhmist bis zum Bau der firmeneigenen Anlage 1995 lagen nur wenige Jahre. „Vielleicht sind wir etwas zu schnell gewachsen und mussten deshalb auch eine harte Restrukturierungsphase durchmachen“, lenkt der junge Unternehmer ein, „aber die Nachfrage der Energieversorger war überraschend“. Das Unternehmen, das Schmack vor 23 Jahren zusammen mit seinen Brüdern gründete, projektiert und baut Biogasanlagen - inzwischen mehr als 250 weltweit.

Vom Tisch: Keine ‚Teller-Tank-Diskussion’

„Einer unserer größten Vorteile ist, dass wir uns nicht, wie es zum Beispiel bei Biodiesel der Fall ist, der aktuellen Diskussion ‚Teller oder Tank’ stellen müssen,“ verweist Schmack auf eine positive Ökobilanz. Denn hier werde nicht auf Monokulturen und landwirtschaftliche Produkte wie Raps, Getreide und Maissilage gesetzt, die starken Preisschwankungen unterliegen, sondern sämtliche Feldfrüchte oder in Zwischenfruchtphasen schnell wachsende Gräser genutzt, die Biomasse ohne Nahrungsmittelkonkurrenz bilden. „Vergoren werden kann fast alles. Ernterückstände und Energiepflanzen, organische Abfälle, Lebensmittel, Mist und Gülle.“ Experten sprechen von ‚auf maximale Biodiversität’ ausgerichteten Anlagen.

Insbesondere der ‚Biogas-Blend’ sei bei Energieversorgern gerade angesagt und Biogas werde sich als fester Bestandteil des zukünftigen Energiemix etablieren, berichtet Schmack. „Der Eon Standort in Schwandorf kann derzeit 9.000 Haushalte mit Strom versorgen, erzeugt 93 Mio. kWh Biogas pro Jahr, womit 9,5 Mio. Liter Heizöl substituiert werden, und benötigt dafür ungefähr 1.500 ha Versorgungsfläche.“ Neben Eon haben auch RWE und Vattenfall Investitionspläne.

Regenerative Energie boomt

Das Thema regenerative Energie boomt rund um den Globus und bringt permanent neue Impulse, Projekte und internationale Kooperationen hervor. Die Firma Solitem aus Aachen beispielsweise vermag aus Sonnenlicht nicht nur Wärme, sondern mittels neuer Technologie auch Kälte zu produzieren - jetzt schon garantierter Exportschlager nach Jordanien, Marokko oder in die Türkei. Auf Windenergie setzt der Chef von Suzlon Energy aus Indien. Ebenfalls jemand der ‚autark’ sein wollte und Mitte der Neunziger, damals noch als Textilunternehmer, zwei Windturbinen kaufte, um Energieengpässe und Preisbindungen zu umgehen. Schnell erkannte er das Potential der Windenergie, sattelte um, und führt jetzt das fünftgrößte Unternehmen der Windenergie-Branche weltweit.

Im Vergleich zu internationalen Solar- und Windparks hat die Gewinnung von Biogas noch starken Regionalcharakter - auch wenn Unternehmen wie die Schmack Biogas AG Anlagen bis nach Japan liefert. Es werden die Synergien vor Ort genutzt, ortsansässige Landwirte eingebunden und das Gas vorrangig in lokale Netze eingespeist. Eben eher wie eine Sparkasse: konservativ und lokal - aber solide.

„Je nach dem wie stark die Krise die Energieversorgung beeinflusst, wird Biogas schnell wettbewerbsfähig mit Erdgas. Momentan kostet Biogas 7,5 und Erdgas 4,5 Cent/kWh.“ Natürlich bestehe immer ein Zusammenhang zwischen Energie- und Rohstoffpreisen, aber das Unternehmen arbeite stark an der Technologie. „Eine Preissenkung um 30% ist unser Ziel.“ Der Experte jedenfalls ist optimistisch und setzt konsequent auf die drei Säulen Wind, Sonne - und vor allem natürlich auf den stabilen Faktor Biogas: „Denn wir können auch Energie liefern, wenn kein Wind weht. Und wenn keine Sonne scheint!“

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